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Prioritäten
Internationale Zusammenarbeit
Im Lichte der wachsenden Bedeutung des Nanotechnologiesektors – als Schnittstelle von Materialwissenschaften, Präzisionstechnik, Elektronik und Biomedizin – gilt die internationale Zusammenarbeit als ausschlaggebender Faktor im globalen Wettbewerb. Transatlantische Zusammenarbeit in Nanotechnologie kommt im Rahmen der EU-US-Vereinbarung über wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit zwischen der EG und den USA zum Tragen, und zwar insbesondere durch die Implementierungsvereinbarung zwischen der Europäischen Kommission und der USamerikanischen nationalen Wissenschaftsstiftung für Zusammenarbeit im Bereich Materialwissenschaften.
Prioritäten festlegen
Im Jahr 2000 legten diese beiden Einrichtungen Prioritäten für die Nano-Forschung fest. Im Jahr 2002 wurden vier Workshops zu folgenden Themen organisiert: - Nanofertgiung und -verfahren;
- Nanotechnologie – revolutionäre Chance und gesellschaftliche Auswirkungen;
- Instrumentarium und Tools für Nanotechnologie und
- Nanostrukturierte Materialien.
Im Jahr 2001 wurde ein weiteres Kooperationsabkommen für Materialwissenschaften, das Nanotechnologie umfasst, zwischen der EU und China unterzeichnet. Dies wird europäischen wie chinesischen Forschungsorganisationen und -gesellschaften die Teilnahme an Forschungsprojekten des Partners erlauben. Auch gibt es derzeit Bemühungen um ein Abkommen mit Russland.
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