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MARIE-CURIE
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Überall

Mit den Marie-Curie-Maßnahmen steht Ihnen die Welt offen. Einfach gesagt: Eine Marie-Curie-Förderung begleitet Sie in der ganzen Welt. Dadurch erhalten Sie die Gelegenheit, von den Besten in Ihrem Fach zu lernen und zu entdecken, wie in anderen Ländern geforscht wird.

Horizonte erweitern

Durch die Arbeit im Ausland eignen sich Marie-Curie-Stipendiaten einen persönlichen Erfahrungsschatz an, der die berufliche Erfahrung aus dem Labor ergänzt. Ein Auslandsaufenthalt bietet Ihnen die Gelegenheit, neue Kulturen kennen zu lernen und zu sehen, wie die Dinge in anderen Teilen der Welt ablaufen.

Freundschaften fürs Leben werden geschlossen und genau diese bilden oft das Fundament künftiger wissenschaftlicher Netzwerke.

Darüber hinaus kommt dies nicht nur dem Marie-Curie- Stipendiaten zugute: Auch die Gastgeberinstitution profitiert davon, denn die heimischen Forscher sind normalerweise genauso begierig darauf, von Gastwissenschaftlern zu lernen, wie diese von ihren Gastgebern lernen wollen.

Hilfe für die Rückkehr

So wie europäischen Forschern geholfen wird, außerhalb der EU zu arbeiten, bieten Marie-Curie-Maßnahmen auch Unterstützung an, wenn diese wieder zurück nach Europa kommen wollen. Auch Wissenschaftler, die in der EU arbeiten, können finanzielle Mittel für eine Rückkehr in ihre Heimatländer erhalten.

„Die Arbeit am Banach-Zentrum hat mir die Zeit und den Raum gegeben, an meiner eigenen Forschung weiterzuarbeiten. Der Austausch mit anderen jungen Forschern und etablierten Experten aus der ganzen Welt wirkte sehr anregend, und mir wurde bewusst, was in der internationalen Forschungsgemeinschaft in meiner und in verwandten Disziplinen vor sich geht.“

Gavin Band (UK),
Marie-Curie-Stipendiat am Banach-Zentrum,
Institut für Mathematik an der Polnischen Akademie der Wissenschaften,
Warschau, Polen

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