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Das europäische Fusionsforschungsprogramm

Die gesamte europäische Fusionsforschung wird von der Europäischen Kommission koordiniert, während die Finanzierung durch Euratom (1) als Teil des Rahmenprogramms für Forschung und Technologische Entwicklung der Gemeinschaft erfolgt. Das Programm wird somit vollständig auf europäischer Ebene koordiniert und integriert. Seine Umsetzung erfolgt durch zwei Mechanismen:

  • Assoziierungsverträge zwischen Euratom und den EU-Mitgliedstaaten (bzw. den Organisationen in diesen Staaten) und den mit Euratom assoziierten Nicht-Mitgliedstaaten. Alle Mitgliedstaaten sowie die Schweiz (seit 1979) und neuerdings auch die Tschechische Republik, Ungarn, Lettland und Rumänien beteiligen sich auf diese Weise. Forscher in Bulgarien, der Slowakischen Republik und Slowenien nehmen derzeit mit zeitlich befristeten Verträgen an spezifischen Projekten teil. 
  • Das European Fusion Development Agreement (EFDA) koordiniert die technologischen Aktivitäten, die wissenschaftliche Auswertung des Joint European Torus (JET) und die europäischen Beiträge zur internationalen Zusammenarbeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem europäischen Beitrag zum internationalen Fusionsenergie-Demonstrationsprojekt, dem so genannten ITER.
(1) Der Euratom-Vertrag (Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft) wurde 1957 mit dem Ziel abgeschlossen, die Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Kernenergie in der Europäischen Atomgemeinschaft zu koordinieren.

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