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Lebensmittel
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Hintergrund

Lebensmittelsicherheit hat oberste Priorität auf der Forschungsagenda

Es geht uns heute gut in Europa. Innerhalb einer Generation ist unsere Nahrung abwechslungsreicher und verschiedenartiger geworden – wir essen Nahrungsmittel und Gerichte aus ganz Europa und der ganzen Welt. Die Nahrungsmittel auf unserem Teller werden High-Tech-Qualitätskontrollen unterzogen, die durch strenge europäische und nationale Rechtsvorschriften ergänzt werden. Nie waren unsere Lebensmittel gesünder und sicherer als heute.

Trotzdem gab es in den vergangenen Jahren eine Reihe einster Nahrungsmittelskrisen – Rinderwahnsinn (BSE), Dioxin- und Salmonellenvergiftungen –, die das Vertrauen der Verbraucher in das, was wir essen, bis ins Mark erschütterten. Vor diesem Hintergrund hat die Europäische Kommission hart daran gearbeitet, das Vertrauen der Verbraucher wiederzugewinnen und die öffentliche Gesundheit zu schützen.

Vertrauen in die Lebensmittelkette

Die EU und ihre Mitgliedstaaten verpflichten sich sicherzustellen, dass die Lebensmittel, die die europäischen Verbraucher verzehren, so sicher und gesund wie möglich sind. Dies erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der die gesamte Lebensmittelkette umfasst. Das heißt jede Etappe, die ein Nahrungsmittel vom Erzeuger durchläuft, bis es auf dem Teller des Endverbrauchers landet, wird kontrolliert.

Um diese Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln zu gewährleisten, bedarf es einer wirksamen und effizienten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Wissenschaft und Gesetzgebung. Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln haben sich zu einem wichtigen Bereich der europäischen Forschung und Lebensmittelherstellung entwickelt. Sie gehören zu den sieben thematischen Prioritäten des gegenwärtigen Sechsten Rahmenprogramms (6. RP 2002-2006) der EU und werden auch im kommenden 7. RP (2007-2013) einen wichtigen Platz einnehmen.

Diese Broschüre stellt eine Einführung in einige relevante Forschungsgebiete dar, die von der Union in diesem äußerst wichtigen Bereich finanziert werden.

Lebensmittel haben auch in einer erweiterten EU einen hohen Stellenwert

  • Die Bevölkerung der Union ist von 380 Millionen Menschen auf 454 Millionen angestiegen.
  • Die Zahl der Landwirte hat sich von 10 auf 17 Millionen erhöht.
  • Die europäische Lebensmittel- und Getränkeindustrie verzeichnet einen Gesamtumsatz von ca. 800 Milliarden Euro jährlich und beschäftigt 4,1 Millionen Menschen.
  • Die europäischen Haushalte geben rund 13% ihrer durchschnittlichen Haushaltsausgaben für Lebensmittel aus.
  • Das Sechste Rahmenprogramm der EU (6. RP) investiert 750 Millionen Euro in die Forschung für Lebensmittelqualität und -sicherheit.
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