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Bekämpfung der Fettleibigkeit in Europa
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Genetik

Die Stoffwechselmaschine verstehen

Das Problem der Fettleibigkeit ist nicht so einfach zu verstehen, wie man annehmen mag. Da eine große Anzahl von Faktoren eine Rolle spielt, kann es nicht immer auf die einfache Gleichung reduziert werden, dass eine Gewichtskontrolle durch die Angleichung der Nahrungsaufnahme mit der körperlichen Betätigung erreicht wird.

Dies liegt teilweise daran, dass wir die komplexen Mechanismen unseres Körpers nicht vollständig verstehen und dass jeder auf Nahrung und Bewegung anders reagiert. Hinzu kommt, dass wir nicht genau wissen, zu welchem Teil Neigung einer Person zur Gewichtszunahme natürlich und wie viel eine Frage der Ernährung ist.

In die Gene eingeschrieben?

Die EU fördert eine Reihe von wegweisenden Forschungsprojekten, die darauf abzielen, den Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit, Ernährung und genetischer Veranlagung zu verstehen und genetisch vorbelastete Gruppen zu identifizieren.

Die von der EU geförderte Forschung untersucht auch den Stoffwechsel in unserem Körper und den Einfluss unterschiedlicher Arten von Ernährung. Ein solches Wissen wird hilfreich sein bei der Verbesserung von Ernährungsplänen und dem Nährwert von Nahrungsmitteln.

Natur kontra Erziehung in unserer Taille

Während das Problem der Fettleibigkeit ein immer bedenklicheres Ausmaß annimmt, entspinnt sich eine Debatte darum, welcher Anteil dieses Problems der Ernährung geschuldet ist, und wie viel genetisch vorbestimmt ist. Den Versuch einer Klärung dieser Frage unternimmt das DiOGenes -(Diet, Obesity and Gene)-Projekt, das sich mit dem Einfluss der Wechselwirkung von Genen und Nährstoffen auf die Entwicklung von Fettleibigkeit befasst. Ziel ist die „bisher umfangreichste Studie der Nahrungskomponenten und der genetischen und Verhaltensfaktoren, die eine Gewichtszunahme beeinflussen“.

www.diogenes-eu.org

Intensive Nachforschungen zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Genen

Die Frage, ob manche Menschen mehr zur Fettleibigkeit neigen als andere, versucht das NUGENOB-Projekt zu beantworten. Es zielt auf ein verbessertes Verständnis der Wechselwirkung zwischen Fettaufnahme und genetischen Variationen und Funktionen. Die Studie wird unter der freiwilligen Teilnahme von fettleibigen und schlanken Testpersonen aus acht europäischen Städten durchgeführt. Nach einer Untersuchung ihrer Ernährungsgewohnheiten und ihres Lebensstils werden die Teilnehmer von NUGENOB mit speziell entwickelten fettreichen und fettarmen Diäten ernährt. Dabei wird die Reaktion ihrer Körper beobachtet und untersucht, ob diese mit einer genetischen Veranlagung zur Fettleibigkeit in Zusammenhang steht.

www.nugenob.com

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