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Die Zukunft der Forschung gestalten

Auf zahlreichen sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Ebenen schreiten die Pläne zur Eingliederung der Bewerberländer in die Europäische Union zügig voran. Die Integration von Wissenschaft und Forschung in EU-Programme ist dank der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern aus den Mitgliedstaaten und den Bewerberländern und ihre gemeinsam durchgeführten Projekte bereits erfolgt. Ein Großteil dieser Planung geht auf den Erfolg von INCOs Programmen und Initiativen zurück.

Im Vordergrund stand die Aufgabe, die Wissenschaftsgrundlage dieser Länder besser auf die Bedürfnisse und Prioritäten der europäischen Forschungspolitik abzustimmen.

Die EU-Unterstützung für 34 bestehende unabhängige Einrichtungen in den Bewerberländern hat eindeutig dazu beigetragen, dass diese ihre Aktivitäten als "Exzellenzzentren" erweitert haben. Durch Vernetzung und Zusammenschlüsse wurden zwischen den Zentren und ähnlichen Stellen in der Europäischen Union solide Beziehungen geknüpft. Dies hat die Fähigkeit der Zentren verstärkt, die Forschungsstrategie für das soziale und wirtschaftliche Wohl ihrer Regionen auf wichtige sozial- und naturwissenschaftliche Bereiche auszurichten: Biowissenschaften, Medizin, Umwelt, Technik, Werkstofftechnologien, Physik, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Sozioökonomie.

Die "Sensibilisierungs- und Ausbildungsinitiative" in Bezug auf die Aktivitäten des Fünften Rahmenprogramms unterstützt bestehende Verbreitungsnetze in allen Bewerberländern; sie hilft ihnen bei der Integration in Netzwerke, die in der Lage sind, die einschlägigen wissenschaftlichen Gemeinschaften zu vertreten und zu erreichen.

Darüber hinaus wurden Fördermittel für die Organisatoren von Konferenzen und Workshops bereitgestellt, um Forschern aus den Bewerberländern die Teilnahme an hochrangigen europäischen Veranstaltungen zu ermöglichen.

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Sicherung der internationalen stellung der gemeinschaftsforschung