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Kroatiens Wettbewerbsfähigkeit durch die EU-Kohäsionspolitik steigern

(12/02/2013)

Kroatiens Wettbewerbsfähigkeit durch die EU-Kohäsionspolitik steigern

Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik, ist zu Gast in Zagreb, um sich mit Unternehmensvertretern, wichtigen Parlamentsausschüssen und hochrangigen Regierungsmitgliedern zu treffen und um die Chancen, welche die zukünftige EU-Regionalpolitik dem Land zu bieten hat, sowie Herausforderungen der Zukunft darzulegen. 70 % der öffentlichen Investitionen Kroatiens werden nach dem EU-Beitritt am 1. Juli aus Finanzmitteln der Regionalpolitik stammen. Dies entspricht Arbeitsplätzen und Wachstum im Wert von rund 1 Mrd. EUR – die sich auf die ermittelten Kernbranchen konzentrieren müssen, um sicherzustellen, dass die Mittel effektiv und effizient genutzt werden.

Zum Thema einer stärkeren Konzentration auf weniger Prioritäten – dem Motto des reformierten politischen Ansatzes – eröffnet Kommissar Hahn offiziell ein Seminar für „intelligente Spezialisierung“ für lokale Interessenvertreter und Unternehmen sowie Vertreter aus Österreich und Slowenien. Es befasst sich mit den Bereichen, in denen Kroatien greifbare Ergebnisse erzielen und dazu beitragen kann, die Ziele der Strategie Europa 2020 für Wachstum und Beschäftigung zu erreichen, bereitet aber auch den Boden für die Erarbeitung der kroatischen Partnerschaftsvereinbarung, die bis zum Ende des Jahres vorliegen muss.

Positionspapier der Kommission für Kroatien

Rede: Johannes Hahn – Seminar für „intelligente Spezialisierung“ – Zagreb, 12. Februar 2013

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