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8. Fortschrittsbericht: Die Kohäsionspolitik wird mehr den je gebraucht, um dauerhafte Beschäftigung und anhaltendes Wachstum zu fördern

(26/06/2013)

8. Fortschrittsbericht: Die Kohäsionspolitik wird mehr den je gebraucht, um dauerhafte Beschäftigung und anhaltendes Wachstum zu fördern

Zwischen 2008 und 2012 hat die Arbeitslosenquote in vier von fünf EU-Regionen zugenommen. Darüber hinaus sank das BIP in zwei von drei Regionen zwischen 2007 und 2010. Die Auswirkungen dieser Krise zeigen sich sowohl in mehr als auch in weniger entwickelten Regionen. Deshalb nimmt das Ungleichgewicht zwischen den EU-Regionen heute nach einer langen Zeit der Konvergenz wieder zu.

Der achte Fortschrittsbericht über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt der Europäischen Kommission („The regional and urban dimension of the crisis“ – „Die regionale und städtische Dimension der Krise“) beleuchtet diese dramatische Umwälzung. Er zeigt den erschütternden Rückgang der Beschäftigungsquoten und des Bruttosozialprodukts, der Immobilienpreise und des zur Verfügung stehenden Haushaltseinkommens in den Regionen. Darüber hinaus haben sich zwar die ausländischen Direktinvestitionen und die Exporte rasch von der Krise erholt, die Importe liegen jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau von vor der Krise.

8. Fortschrittsbericht über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt

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