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Kommissar Hahn drängt in Westgriechenland und auf dem Peloponnes auf einen Ansatz zur Schaffung von Arbeitsplätzen durch EU-Investitionen

(14/02/2013)

Kommissar Hahn drängt in Westgriechenland und auf dem Peloponnes auf einen Ansatz zur Schaffung von Arbeitsplätzen durch EU-Investitionen

Kommissar Johannes Hahn ist am 14. und 15. Februar zu Besuch in Griechenland, um auf eine effizientere und effektivere Nutzung der Hauptquelle des Landes für öffentliche Investitionen – EU-Finanzmittel der Regionalpolitik – zu drängen. Auf dieser Station seiner Reise durch die 13 Regionen des Landes drängt er lokale Unternehmen und regionale Vertreter, die Finanzmittel der Regionalpolitik für Wachstum und Innovation zu nutzen, und ruft zu einem zielgerichteteren Ausgabeverhalten zur Schaffung neuer Arbeitsplätze auf, insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen und nachhaltiger Tourismus. Darüber hinaus setzt er sich dafür ein, dass illegale Mülldeponien, die potenzielle Investoren abschrecken und sich negativ auf die Lebensqualität der Menschen auswirken, beseitigt und durch moderne Abfallbehandlungsanlagen ersetzt werden. Diese können durch die EU-Regionalpolitik kofinanziert werden. Kommissar Hahn trifft den Gouverneur der Region Westgriechenland, Apostolos Katsifaras, in Petras sowie im Peloponnes Vertreter der Region und Unternehmen sowie NROs, um zu besprechen, wie EU-Investitionen am besten zielgerichtet eingesetzt werden können, um die Stärken der Regionen zu nutzen und eine maximale Wirkung zu erzielen.

Videos und Fotos

Weitere Informationen:

http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/hahn/index_de.cfm

http://ec.europa.eu/ellada/index_el.htm

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