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Laut Studie kann zukünftige Regionalpolitik Bürokratie um 20 % senken

(26/07/2012)

Laut Studie kann zukünftige Regionalpolitik Bürokratie um 20 % senken

Die von der GD Regionalpolitik in Auftrag gegebene Studie „Messung der Auswirkungen der sich verändernden Regulierungsanforderungen auf die Verwaltungskosten und den Verwaltungsaufwand in der Verwaltung der EU-Strukturfonds (EFRE und Kohäsionsfonds)“ zeigt, dass die Kommissionsvorschläge für den Zeitraum 2014-2020 das Potenzial haben, den Verwaltungsaufwand für die Empfänger deutlich zu senken. Die Studie schätzt, dass durch die Umsetzung der von der Kommission vorgeschlagenen Vereinfachungen eine Reduzierung von 20 % im Vergleich zum Zeitraum 2007-2013 erreicht werden könnte.  

Zu den wichtigsten Vereinfachungen für die Empfänger gehören die Umstellung auf die elektronische Einreichung von Unterlagen (E-Cohesion), die Vereinfachung der Regelungen zur Förderfähigkeit und die Harmonisierung der Regelungen für verschiedene EU-Fonds, um das alltägliche Projektmanagement weniger komplex zu gestalten. Laut der Studie können die Mitgliedstaaten und Regionen die Verwaltungskosten außerdem dadurch senken, dass sie die EU-Mittel auf eine begrenzte Anzahl an Bereiche konzentrieren und Verwaltungs- und Kontrollebenen abbauen.

Sie finden die Studie hier: "Measuring the impact of changing regulatory requirements to administrative cost and administrative burden of managing EU Structural Funds"

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