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Solidaritätsfonds: EU-Kommission schlägt 18 Mio. EUR für Überschwemmungsschäden in Ligurien und der Toskana vor

(15/03/2012)

Solidaritätsfonds: EU-Kommission schlägt 18 Mio. EUR für Überschwemmungsschäden in Ligurien und der Toskana vor

Brüssel, 15. März 2012 – Die Europäische Kommission schlug heute vor, infolge der Schäden der schweren Überschwemmungen in Ligurien und der Toskana vom Oktober 2011 für Italien 18,06 Millionen EUR aus dem EU-Solidaritätsfonds (EUSF) bereitzustellen. Diese Fördermittel werden für die Kosten verwendet, die den Behörden für den Katastrophenschutz entstanden sind, insbesondere für den Wiederaufbau der wesentlichen Infrastruktur, wie Wasser-, Gas- und Stromversorgung.

Der für Regionalpolitik und damit auch für den EU-Solidaritätsfonds zuständige EU‑Kommissar Johannes Hahn erklärte: „Als ich im Januar vor Ort war, konnte ich mir aus erster Hand ein Bild über die Größenordnung der Schäden und die Bedeutung einer EU-Intervention machen. Vordringlich ist für uns, so schnell wie möglich für die Bürgerinnen und Bürger dieser Gebiete die normalen Lebensbedingungen wiederherzustellen und für die rasche Wiederaufnahme der Wirtschaftsaktivität, wie des Tourismus, zu sorgen.“

Pressemitteilung

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