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Investitionen ins Breitbandinternet

(20/12/2011)

Investitionen ins Breitbandinternet

Wie kann mit Mitteln aus dem EU-Regionalfond der Ausbau des Breitbandinternets am besten gefördert werden?

Die Europäische Kommission hat für öffentliche Stellen, die EU-Mittel verwalten, einen Leitfaden zu den Vor- und Nachteilen verschiedener Modelle für Investitionen in Hochgeschwindigkeitsinternet-Infrastrukturen herausgegeben.  Der Leitfaden berät Verwaltungsbehörden und Projektträger im Hinblick auf die Fragen, die bei der Planung von Investitionen der öffentlichen Hand in die Breitbandinfrastruktur zu berücksichtigen sind. 

Dem Leitfaden liegt eine detaillierte Bewertung mehrerer Breitbandinvestitionsprojekte zugrunde (die größtenteils vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wurden).  Er enthält Informationen zu Erfolgsfaktoren und gewonnenen Erkenntnissen.

Die Digitale Agenda für Europa soll dafür sorgen, dass bis 2020 allen europäischen Bürgern der Internetzugang mit Geschwindigkeiten über 30 Mbit/s zur Verfügung steht und mindestens 50 % der europäischen Haushalte Internetanschlüsse mit über 100 Mbit/s haben. 

Der Leitfaden wurde von den EU-Kommissaren Hahn, Kroes, Ciolos und Almunia mitunterzeichnet. Er ergänzt die übrigen Maßnahmen der Kommissionsdienststellen wie etwa das Europäische Breitband-Portal oder die Bottom-up-Broadband-Initiative.

EU Guide on Broadband investment models

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