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EU-Fonds: Höhere Kofinanzierungssätze – Finanzspritze soll Konjunkturerholung stärken

(01/08/2011)

EU-Fonds: Höhere Kofinanzierungssätze – Finanzspritze soll Konjunkturerholung stärken

Die Europäische Kommission hat sich heute auf Maßnahmen verständigt, die einigen der wirtschaftlich am stärksten angeschlagenen EU-Länder dabei helfen dürften, wieder auf die Beine zu kommen.

Gemäß dem Vorschlag sollen 6 Länder ihren nationalen Beitrag zu Projekten reduzieren können, die sie derzeit gemeinsam mit der Europäischen Union finanzieren. So wird die Kommission zusätzliche EU-Mittel für Griechenland, Irland, Portugal, Rumänien, Lettland und Ungarn bereitstellen, die für Projekte zur Ankurbelung des Wachstums und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in den einzelnen Ländern dringend benötigt werden. Damit brauchen die Länder, deren Haushaltslage beträchtlich angespannt ist, weniger nationale Mittel aufzuwenden, sodass Programme aufgelegt werden können, die mangels nationaler Mittel bisher nicht durchgeführt wurden und die frisches Geld in die Wirtschaft pumpen sollen.

Pressemitteilung: EU-Fonds: Höhere Kofinanzierungssätze – Finanzspritze soll Konjunkturerholung stärken

Proposal for a REGULATION OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL amending Council Regulation (EC) No 1083/2006 as regards certain provisions relating to financial management for certain Members States experiencing or threatened with serious difficulties with respect to their financial stability: COM(2011)482

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