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Veröffentlichungen

Panorama-Magazin - Das vierteljährliche Magazin der Akteure der Regionalentwicklung


Dieses Magazin erscheint auch auf Deutsch, Englisch und Französisch. Wenn Sie das Magazin in elektronischer Form erhalten möchten, tragen Sie sich bitte in unsere Mailingliste ein.
Panorama 49

Nr 49. - Sommer 2014 - Partnerschaften aufbauen

Die Sommerausgabe des Panorama-Magazins enthält ein Update zum Fortschritt der Annahme der Partnerschaftsvereinbarungen und sieht sich die erste angenommene Vereinbarung – mit Dänemark – in einem Interview mit den Leitern der dänischen Verwaltungsbehörden im Detail an. Darüber hinaus blicken wir mit einem Überblick über den Fortschritt der 2004 beigetretenen Mitgliedstaaten und die Frage, wie sie von der Kohäsionspolitik profitieren, auf zehn Jahre EU-Erweiterung zurück.

An anderer Stelle beschreiben wir die wichtigen neuen politischen Leitlinien und Instrumente zur Betrugsbekämpfung, werfen einen Blick hinter die Kulissen des Ausschusses der Regionen, der gerade sein 20-jähriges Bestehen feiert, sehen uns die Arbeit des Europäischen Meeres- und Fischereifonds bei der Unterstützung von Unternehmen und Gemeinden in Küstenregionen genau an und berichten vom diesjährigen World Urban Forum in Medellín, an dem auch Kommissar Hahn teilgenommen hat.

Wie auch in den vorherigen Ausgaben beteiligen sich unsere Leser in der Rubrik „Mit eigenen Worten“ an der Debatte. Dort erklären Vertreter der Mitgliedstaaten, Regionen und aus Verbänden aus ganz Europa, wie sie über die Reform denken und welche Hoffnungen sie für den neuen Finanzierungszeitraum haben. Natürlich fehlen auch die üblichen Nachrichten und Projekte aus der ganzen EU nicht. Diese Ausgabe des Panorama-Magazins steht im Laufe des August in 23 Sprachen zur Verfügung.

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Panorama 48

Nr 48. - Winter 2013 - Kohäsionspolitik 2014-2020 - Neue Dynamik für Europa

Das Thema der Winterausgabe des Panoramamagazins ist die reformierte Kohäsionspolitik für den Zeitraum 2014-2020. Darüber hinaus wird detailliert analysiert, was dies für die Betroffenen bedeutet. In einem Exklusivinterview beschreibt der Präsident der Europäischen Kommission Barroso, wie die reformierte Kohäsionspolitik zur Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen sowie zur Verwirklichung der Ziele der Strategie Europa 2020 beitragen wird.

Auch unsere Leser beteiligen sich in der diesmal ausgeweiteten Rubrik „Mit eigenen Worten“ an der Debatte. Dort erklären Vertreter der Mitgliedstaaten, Regionen und von Verbänden aus ganz Europa, wie sie über die Reform denken und was sie sich für den neuen Finanzierungszeitraum erhoffen.

An anderer Stelle in der aktuellen Ausgabe stellen wir die wichtigsten Punkte der Reform sowie die Hauptprioritäten dar, beschreiben den Prozess der Budgetgenehmigung aus Sicht des Europäischen Parlaments, erklären, wie man eine Finanzierung beantragt und besprechen Kommunikationsstrategien und Pflichten. Natürlich fehlen auch die üblichen Nachrichten und Projekte aus der ganzen EU nicht.

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Panorama 47

Nr 47. - Herbst 2013 - Öko-Innovation: EU-Regionen übernehmen Führung auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Wirtschaft

Die Herbstausgabe des Panorama-Magazins ist jetzt erhältlich. Sie befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema, wie die EU-Regionen in Sachen Öko-Innovation die Führung übernehmen. In diesem Artikel werden umweltfreundliche, energieeffiziente Projekte vorgestellt, durch welche die EU-Struktur- und -Investitionsfonds ein intelligentes, nachhaltiges Wachstum fördern. Darüber hinaus finden Sie eine Auswahl von Artikeln zu einigen der Hauptworkshops und -seminare der diesjährigen OPEN DAYS, von der Master Class der OPEN-DAYS-Universität bis zu den Beziehungen zwischen der EU und China bzw. Japan.
Außerdem bietet diese Ausgabe einen Überblick über die makroregionalen Strategien, die helfen, Projekte im Donau- und im Ostseeraum zu koordinieren, aktuelle Informationen zur Arbeit der EU-Strukturfonds in der Katastrophenhilfe und eine Erklärung des Ex-post-Evaluierungsprozesses für den Programmzeitraum 2007-2013. Natürlich fehlen auch die üblichen Nachrichten und Projekte aus der ganzen EU nicht.

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Panorama 46

Nr 46. - Sommer 2013 - Panorama begrüßt Kroatien

Die Ausgabe des Panorama-Magazins für Sommer 2013 steht jetzt online in englischer, französischer und deutscher Fassung bereit. Im Mittelpunkt steht ein sechsseitiger Beitrag zum EU-Beitritt Kroatiens mit einem Überblick über den Beitrittsprozess, einer Einführung in die wichtigsten Wirtschaftszweige Kroatiens, Beispielen für erfolgreiche Projekte und einem Interview mit Branko Grčić, dem stellvertretenden kroatischen Ministerpräsidenten und Minister für Regionalentwicklung und EU-Fonds.

Das andere Schwerpunktthema ist das gemeinsame Prüfverfahren (Europäische Kommission und nationale Behörden), das die ordnungsgemäße Verwendung der für die Kohäsionspolitik bereitgestellten Mittel sicherstellen soll. Weitere Themen sind ein Überblick über den kürzlich veröffentlichten Strategiebericht zur Kohäsionspolitik, eine Vorschau auf die OPEN DAYS im Oktober und ein Artikel zur Überarbeitung der Vorschriften für staatliche Beihilfen.

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Panorama 45

Nr 45. - Frühjahr 2013 - Gemeinschaften zusammenbringen

Die Ausgabe beleuchtet die Rolle der Kohäsionspolitik bei der Wiederbelebung des Wirtschaftswachstums in Europa. Die Kohäsionspolitik ist das Mittel für Investitionen aus dem EU-Haushalt und zielt darauf ab, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern, indem sie die regionalen Stärken nutzt. In Zukunft wird die Kohäsionspolitik das Erreichen der „Europa 2020“-Ziele noch deutlicher stärken und sich auf nachhaltige Investitionen mit einer effektiveren Nutzung der europäischen, nationalen und regionalen Investitionen konzentrieren.
Weitere Schwerpunkte der Ausgabe sind das PEACE-Programm der EU, das geteilte Gemeinschaften in Nordirland und der Grenzregion Irlands zusammenbringen möchte, sowie ein Artikel über die Schlüsselrolle der Städte – die Motoren der europäischen Wirtschaft. Die Kommission hat vor Kurzem eine umfassende Datenbank bewährter Verfahren in der Stadtentwicklung aufgebaut, um einen detaillierten Überblick über Projekte zu bieten, die Städte, Verwaltungsbehörden und andere Interessengruppen inspirieren könnten.

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Panorama 44

Nr 44. - Winter 2012 - Intelligente Spezialisierung, Der Motor künftigen Wirtschaftswachstums in Europas Regionen

Die Ausgabe des Panorama-Magazins für Winter 2012 mit dem Titel "Intelligente Spezialisierung" ist jetzt online. Den Kern bildet ein sechsseitiger Bericht zu Strategien der intelligenten Spezialisierung als Triebfedern des regionalen Wirtschaftswachstums. Der Artikel analysiert die Definitionen und Möglichkeiten der intelligenten Spezialisierung, die Unterstützung durch das Forum für intelligente Spezialisierung und berichtet vom Workshop der Europäischen Kommission in Bari im September 2012, der den italienischen Regionen half, sich auf die Nutzung dieser Strategien im Programmzeitraum 2014-2020 vorzubereiten.

Der zweite Höhepunkt ist ein Exklusivinterview mit der polnischen Ministerin für regionale Entwicklung, Elżbieta Bieńkowska, in dem sie die Fortschritte beschreibt, die Polen seit dem EU-Beitritt 2004 im Ausbau der Infrastruktur, bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Steigerung des BIP gemacht hat. Sie wirft außerdem einen Blick in die Zukunft und erwartet im nächsten Programmzeitraum steigende Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in nachhaltige Energien und Transportlösungen.

An anderer Stelle wird die jüngste Eurobarometer-Umfrage "A view from the regions" analysiert, die einige überraschend positive Ergebnisse hinsichtlich Lebensqualität und Zukunftsaussichten hervorgebracht hat. Außerdem stellt das Magazin die Gewinner des Fotowettbewerbs "Europa in meiner Region" vor und enthält ein herausnehmbares Mosaikposter mit einigen der vielen Beiträge.

Darüber hinaus gibt es eine Vorschau auf die RegioStars 2014 und eine Auswahl an Profilen erfolgreicher Projekte aus Regionen der gesamten EU.

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Panorama 43

Nr 43. - Herbst 2012 - In die Regionen investieren - Unterstützung der Regionalpolitik durch Finanzinstrumente

Finanzinstrumente stellen eine innovative Möglichkeit dar, die Effektivität und Wirksamkeit der EU-Regionalpolitik zu verbessern. Diese Unterstützungsmechanismen, die von Finanzierungsinstrumenten bis hin zu Fazilitäten für technische Unterstützung reichen, können helfen, weitere Finanzmittel anzuziehen und zusätzliches Fachwissen und Know-how einzubringen.

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Panorama 42

Nr 42. - Sommer 2012 - Partnerschaft in der Kohäsionspolitik - Stärkere Umsetzung dieses Grundprinzips

Die Partnerschaft mit lokalen Akteuren auf verschiedenen Ebenen bei der Planung, Durchführung und Evaluierung der Programme bildet die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz der EU-Strukturfonds. Um größtmögliche Wirkung und einen optimalen Einsatz von EU-Mitteln zu erreichen, müssen die Sachkenntnisse der verschiedenen Partner wirksam genutzt und einbezogen werden.

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Panorama 41

Nr 41. - Frühjahr 2012 - Ergebnisse im Fokus - Feinabstimmung der Kohäsionspolitik

Eines der Hauptziele des neuen Ansatzes in der Kohäsionspolitik, den wir im Oktober 2011 vorgestellt haben, ist es, sie intelligenter und fokussierter zu gestalten. So kann die Kohäsionspolitik nach 2013 zur Hauptinvestitionsstrategie der Europäischen Union und zum wichtigsten Instrument bei der Umsetzung der Ziele der Strategie Europa 2020, Wachstum und Beschäftigung, werden.

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Panorama 40

Nr 40. - Winter 2011/2012 - Kohäsionspolitik 2014-2020 In Europas Regionen investieren

Im Oktober veröffentlichte die Kommission ihre Vorschläge für die Kohäsionspolitik nach 2013. In dieser Panorama-Ausgabe präsentieren wir Ihnen einen Überblick über die Vorschläge sowie einige Kommentare der wichtigsten Interessenvertreter.
Dieser neue Ansatz in der Kohäsionspolitik erfolgt zu einem Zeitpunkt, da Wirtschaftswachstum in allen EU-Mitgliedstaaten entscheidend ist. Mehr denn je muss Europa alle notwendigen Investitionen tätigen, die helfen, sein wirtschaftliches Potenzial zu aktivieren und Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Kohäsionspolitik verwaltet über 350 Mrd. EUR – ein Drittel des gesamten EU-Budgets – und sollte deshalb eines der wichtigsten Instrumente werden, um dies zu erreichen.

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Panorama 39

Nr 39. - Herbst 2011 - 2020 Die Rolle der Regionalpolitik für die Zukunft Europas

In dieser Panorama-Ausgabe wird untersucht, inwieweit die Regionalpolitik den Mitgliedstaaten dabei helfen kann, die Ziele der Strategie EU 2020, d. h. mehr Beschäftigung, Produktivität und soziale Kohäsion, umzusetzen.

Im Mittelpunkt der Strategie 2020 stehen drei miteinander verzahnte Prioritäten: intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. Gegenstand dieses integrierten Ansatzes sind die wichtigsten Herausforderungen für Europa derzeit und in den nächsten zehn Jahren, darunter die Überalterung der Bevölkerung, eine unzureichend qualifizierte Arbeitnehmerschaft, die Notwendigkeit verstärkter Innovation, der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung sowie Energiesicherheit.

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Panorama 38

Nr 38. – Sommer 2011 : Europa verbinden - Verkehr und Regionalpolitik

Verkehr bedeutet wesentlich mehr als nur von A nach B zu gelangen: Verkehr umfasst die von den EU-Fonds unterstützten und entwickelten Netzwerke, die zur Gestaltung von Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit und dem Zugang zu wichtigen Dienstleistungen beitragen. In dieser Panorama-Ausgabe werfen wir einen Blick auf das Gesamtbild – von grenzübergreifenden Hochgeschwindigkeits-Bahnverbindungen bis hin zu umweltfreundlichen städtischen Verkehrsmitteln.

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Panorama 37

Nr 37. – Frühjahr 2011 : die eu-Strategie für die donauregion eine gemeinsame antwort auf gemeinsame herausforderungen

Die Donau, und damit der zweitlängste Fluss Europas mit insgesamt 2850 km Länge, reicht vom Schwarzwald bis an das Schwarze Meer und fließt durch zehn Länder. Doch noch vier weitere liegen im Donaubecken. Im Einzugsgebiet der Donau befinden sich Wasserkraftwerke, ein transeuropäischer Verkehrskorridor und einige der seltensten Arten Europas. Entsprechend bergen die verschiedenen Interessen häufig Zündstoff, zudem beeinflussten die politischen Veränderungen die Art und Weise, in der Konflikte bewältigt werden.

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Panorama 36

Nr 36. - Winter 2010-2011 : Eine Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum. Der Fünfte Bericht über den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt

Dank der Europa 2020-Strategie ist die EU nunmehr in der Lage, eine langfristige Vision für ihre soziale Marktwirtschaft zu präsentieren. Die im Juni 2010 verabschiedete Strategie soll Europa im nächsten Jahrzehnt helfen, die Wirtschaftskrise zu überwinden. Gleichzeitig sollen die Mitgliedstaaten in der Lage sein, einen nachhaltigen Wachstumskurs einzuschlagen, der in den nächsten Jahren in Wohlstand und sozialen Fortschritt mündet.

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Panorama 35

Nr 35. - Herbst 2010 : Verstärkte soziale Integration - Beitrag der Regionalpolitik

2010 wurde von der EU zum Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung erklärt. Diese Ausgabe von Panorama geht näher auf dieses Thema ein und untersucht auch, wie die im Rahmen der Regionalpolitik finanzierten Maßnahmen zur Erreichung der EU-Ziele einer integrativen und produktiven Gesellschaft beitragen.

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Panorama OD2010

Nr 34. - Sommer 2010 : Regionalpolitik: ein integrierter Ansatz Rundumanalyse

In den letzten Jahren konzentrierte sich die Debatte zur europäischen Kohäsionspolitik auf deren Vorzüge als „integrierter Ansatz“ für Politikgestaltung. In dieser Panorama-Ausgabe soll dargelegt werden, was es mit dem integrierten Ansatz genau auf sich hat.

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Panorama 33

Nr. 33 - Frühjahr 2010 : Regionalpolitik bewerten Erkenntnisse und Ergebnisse

Ein Drittel der EU-Haushaltsausgaben wurde zwischen 2000 und 2006 für die Kohäsionspolitik ausgegeben, die allerdings mit historischen Herausforderungen konfrontiert war und zur Veränderung der Geschichte beigetragen hat. Durch die Erweiterung der EU um 10 neue Mitgliedstaaten im Jahr 2004 vergrößerten sich die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten auf beispiellose Weise. Die Politik musste auf diese Herausforderung reagieren, ohne die Probleme zu vernachlässigen, die in den „alten“ EU-15 weiter vorhanden waren.

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Panorama 32

Nr. 32 - Winter 2009-2010 : EU-Regionalpolitik vermitteln und Erfolge sprechen lassen

Trotz großen Finanzvolumens, ehrgeiziger Programme und groß angelegter Projekte ist die europäische Regionalpolitik als einer der Schwerpunktbereiche der Europäischen Union noch bei Weitem nicht so bekannt, wie sie eigentlich sein sollte. In dieser Ausgabe von Panorama sollen die Relevanz von Kommunikation und die Verordnungen untersucht werden, die eine Darstellung in der Öffentlichkeit vorschreiben. Weitere Schwerpunkte betreffen die Vorgehensweise bei der Verbreitung von Informationen sowie Beispiele erfolgreicher Aktivitäten, die dank Kreativität auch ohne umfangreiche Finanzmittel auskommen.

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Panorama 31

Nr. 31 - Herbst 2009 : Klimawandel – Antworten auf regionaler Ebene

62 % der befragten Europäer sind der Auffassung, dass der Klimawandel das wichtigste Problem ist, dem die Welt heute gegenübersteht. Ebenso betrachten auch die Regionalpolitik und die Europäische Kommission als Ganzes den Klimawandel als ernsthafte Bedrohung. Die EU erarbeitet derzeit eine Reihe von Maßnahmen, um den Auswirkungen des Klimawandels die Stirn zu bieten und die Emissionen zu reduzieren.

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Panorama 30

Nr. 30 - Sommer 2009 : Die EU-Strategie für den Ostseeraum - Hin zu nachhaltigem, zukunftsfähigen Wohlstand

Acht EU-Mitgliedstaaten, jeder mit seinen eigenen Prioritäten und Sorgen, seinen wirtschaftlichen Zwängen und politischen Anliegen, teilen sich einen Großteil der 8 000 km langen Ostseeküste. Rund um die Ostsee, die als Transportweg genutzt und allzu häufig als Müllabladeplatz missbraucht wird, leben fast hundert Millionen Menschen.

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Panorama 29

Nr. 29 - Frühjahr 2009 : Kreativität und Innovation - Antriebskräfte für regionale Wettbewerbsfähigkeit

2009 – Das Europäische Jahr der Kreativität und Innovation soll zum Umdenken darüber anregen, was Kreativität und Innovation bedeuten und wie sie zu unserer persönlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung beitragen. Das Konzept ist breit gefasst, die Begriffe sind schwer zu definieren, und auch wenn das Thema immer mehr Forscher anlockt, sind die Ergebnisse bislang noch schwierig zu quantifizieren. Eines steht jedoch fest: Wenn die EU wettbewerbsfähig bleiben und die allen Mitgliedstaaten gemeinsamen Werte voranbringen will, müssen diese Fragen ergründet werden..

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