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Ziel "regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung"

Dies ist eines der drei prioritären Ziele der europäischen Kohäsionspolitik für 2007-2013. Gefördert werden Regionen, die nicht unter das Konvergenzziel fallen, das die am meisten benachteiligten Regionen umfasst. Konkret geht es darum, diese Regionen attraktiver zu machen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Sie erhalten Hilfe, um wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen vorzugreifen und Innovationen, Unternehmertum, Umweltschutz, Zugänglichkeit, Anpassungsfähigkeit und die Entwicklung integrativer Arbeitsmärkte zu fördern. Das Ziel wird aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

In den 27 EU-Mitgliedstaaten sind insgesamt 168 Regionen mit rund 314 Millionen Einwohnern förderfähig, nämlich:

  • Regionen, die im Programmplanungszeitraum 2000-2006 unter Ziel 1 fielen, jedoch die regionalen Förderkriterien des Ziels "Konvergenz" nicht mehr erfüllen und folglich eine Übergangsbehandlung erfahren. Eine entsprechende Liste wurde bereits angenommen und ist von 2007 bis 2013 gültig;
  • alle anderen EU-Regionen, die nicht unter das Konvergenzziel fallen.

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Ziel "regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung"

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