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Heranführungsstrategie

Die Heranführungsstrategie bildet den Rahmen für den Beitrittsprozess der Kandidatenländer. Sie umfasst alle Verfahren und Prioritäten, die die Kandidaten in ihrem "strukturierten Dialog" mit den EU-Institutionen einhalten müssen.

Anhand der folgenden Instrumente und Verfahren werden diese Strategien auf die Bedürfnisse des jeweiligen Beitrittskandidaten zugeschnitten.

  • Bilaterale Abkommen - regeln die Beziehungen zwischen den Kandidatenländern und der EU.
  • Hochrangiger politischer Dialog zwischen den nationalen Regierungen und der EU.
  • Beitrittspartnerschaften - umfassen die prioritären Bereiche, in denen die Kandidatenländer noch Fortschritte erzielen müssen und bilden die Grundlage für die verfügbaren Finanzhilfen.
  • Nationale Programme zur Übernahme des gemeinschaftlichen Besitzstands - jedes Kandidatenland muss ein entsprechendes Programm auflegen, in dem genaue Angaben dazu gemacht werden, wie das Land den "Acquis" umzusetzen gedenkt. Dazu zählen auch Zeitpläne und eine Kostenaufstellung.
  • Teilnahme an EU-Programmen, -Agenturen und -Ausschüssen - auf diese Weise können sich die Kandidatenländer mit den einzelnen Politikbereichen der EU und den entsprechenden Instrumenten vertraut machen.
  • Zur Unterstützung des gesamten Beitrittsprozesses stehen Heranführungshilfen zur Verfügung.

Weitere Informationen

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