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Ausrichtung auf die Ziele der Lissabon-Strategie

Im Programmzeitraum 2007-2013 wurden mit den europäischen Kohäsionsprogrammen bestimmte Ziele verfolgt, die in der Lissabon-Strategie der EU für Wachstum und Beschäftigung aufgeführt sind. Bei der Ausrichtung auf die Ziele der Lissabon-Strategie werden Mittel für Investitionen bereitgestellt, die die Wettbewerbsfähigkeit unmittelbar stärken und Arbeitsplätze schaffen, also Investitionen in Forschung und Innovation, Kompetenzen, Unternehmensdienstleistungen, umfassendere europäische Infrastrukturen und größere Energieeffizienz.

Die Kommission und die Mitgliedstaaten werden gewährleisten, dass 60 % der Ausgaben aller Mitgliedstaaten für das Ziel "Konvergenz" und 75 % der Ausgaben für das Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" auf diese Prioritäten ausgerichtet sind.

Die Ausrichtung der Kohäsionsprogramme auf die Ziele der Lissabon-Strategie ist jedoch nicht für alle Mitgliedstaaten rechtlsverbindlich. Für die Mitgliedstaaten, die der Union im Mai 2004 und im Januar 2007 beigetreten sind, ist dies völlig freiwillig. Dennoch haben alle Mitgliedsländer dasselbe Konzept auf freiwilliger Grundlage angenommen. Danach müssen die Mitgliedstaaten jedes Jahr Bericht erstatten, wie sie die Kohäsionsprogramme zur Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit eingesetzt haben.

Weitere Informationen

Umsetzung der Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung durch die Kohäsionspolitik der EU

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