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EU-Solidaritätsfonds

Der im Jahr 2002 eingerichtete Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF) ermöglicht eine rasche, wirksame und flexible Reaktion auf durch Naturkatastrophen hervorgerufene Notsituationen. Der Fonds wird vor allem bei Naturkatastrophen größeren Ausmaßes eingesetzt, die gravierende Auswirkungen auf die Lebensbedingungen, die Umwelt oder die Wirtschaft einer oder mehrerer Regionen eines Mitgliedstaates oder Kandidatenlandes haben, mit dem die Beitrittsverhandlungen bereits aufgenommen wurden.

Die Unterstützung aus dem Fonds erfolgt in Form einer einmaligen, globalen Finanzhilfe (ohne Notwendigkeit einer Kofinanzierung), die die öffentlichen Anstrengungen des Empfängerstaates ergänzt. Der Jahreshaushalt des EUSF ist auf 1 Milliarde Euro begrenzt.

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