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Erweiterung

Seit dem Beitritt von Bulgarien und Rumänien am 1. Januar 2007 umfasst die Europäische Union 27 Mitgliedstaaten. Der Beitritt neuer Mitglieder zur EU erfolgt in Wellen, den so genannten Erweiterungen. Den sechs Gründungsmitgliedern der Europäischen Gemeinschaften (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande) haben sich bisher 21 weitere Länder angeschlossen:

  • 1973: Dänemark, Irland, Vereinigtes Königreich
  • 1981: Griechenland
  • 1986: Portugal, Spanien
  • 1995: Finnland, Österreich, Schweden
  • 2004: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern
  • 2007: Bulgarien, Rumänien

Kroatien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei sind als Kandidatenländer anerkannt. Die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien und der Türkei wurden am 3. Oktober 2005 aufgenommen. Die anderen Länder des westlichen Balkans (neben Kroatien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien), nämlich Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Serbien, sind potenzielle Beitrittskandidaten.

Im Zeitraum 2007-2013 unterstützt die EU die Vorbereitung all dieser Länder auf den Beitritt finanziell über das "Instrument für Heranführungshilfe". Die Unterstützung erfolgt über Beitrittspartnerschaften mit den Kandidatenländern und europäische Partnerschaften mit den potenziellen Beitrittskandidaten.

Weitere Informationen

Instrument für Heranführungshilfe

Kandidatenländer und potenzielle Beitrittskandidaten

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