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Beschäftigung

Die EU ist entschlossen, Europa dabei zu helfen, an der Spitze der Weltwirtschaft zu bleiben, und will dazu beitragen, gute Voraussetzungen für Beschäftigung und Wachstum zu schaffen. Im Jahr 2000 überarbeitete die EU ihren Wirtschaftsfahrplan und entwickelte die Strategie von Lissabon. Diese Strategie wurde 2005 mit Schwerpunkt auf der Schaffung von Wachstum und Beschäftigung neu aufgelegt.

Hinter der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung und der ergänzenden europäischen Beschäftigungsstrategie steht die Notwendigkeit zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Der EU ist überdeutlich, dass die Arbeitslosigkeit viele Menschen in den Ruin stürzt. Eine höhere Erwerbstätigkeit würde der europäischen Gesellschaft auch bei der Anpassung an den demografischen Wandel helfen, denn die von der Erwerbsbevölkerung eingenommenen Steuern werden zur Deckung der steigenden Renten- und Gesundheitsfürsorgekosten benötigt.

Deshalb zielt die Strategie für Wachstum und Beschäftigung darauf ab, bis 2010 eine Beschäftigungsquote - der Anteil der Beschäftigten an der europäischen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter - von 70 % zu erreichen.

Die Kommission und die Mitgliedstaaten haben zusammengearbeitet, um dafür zu sorgen, dass die Förderung im Rahmen der Kohäsionsstrategie für 2007-2013 fest mit der Agenda für Wachstum und Beschäftigung verknüpft ist. Erklärtes Ziel der Kohäsionspolitik ist die Schaffung von zweieinhalb Millionen neuen Arbeitsplätzen in Europa.

Weitere Informationen

Umsetzung der Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung durch die Kohäsionspolitik der EU

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