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Europäische Beschäftigungsstrategie

Die europäische Beschäftigungsstrategie unterstützt die EU-Länder bei der Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen. Über ihre Ziele, Prioritäten und Zielregionen erfolgt eine Abstimmung auf europäischer Ebene. Anschließend koordinieren die Regierungen ihre Bemühungen zur Stützung der Beschäftigung.

Als die Europäischen Institutionen 1997 durch den Amsterdamer Vertrag für die Beschäftigungspolitik innerhalb der Union zuständig wurden, umfasste die Strategie folgende Kernbestandteile: Erreichung eines hohen Beschäftigungsniveaus; Förderung der Qualifizierung von Arbeitskräften; europäische Koordinierung im Bereich der Beschäftigung bei ständiger Beobachtung ihrer Entwicklung. Seit mehr als zehn Jahren wird die koordinierte Beschäftigungsstrategie von einer laufenden Diskussion begleitet. Bei den Prioritäten wurden die wichtigsten Herausforderungen berücksichtigt, die Arbeitnehmer und Unternehmen bewältigen müssen.

Die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen gehört zu den drei vorrangigen Themen der Programme, die im Rahmen der Kohäsionspolitik der EU für den Zeitraum 2007-2013 unterstützt werden, wie sie im Beschluss des Rates vom 6. Oktober 2006 über strategische Kohäsionsleitlinien der Gemeinschaft festgelegt wurde.

Weitere Informationen

Europäische Beschäftigungsstrategie

Strategische Kohäsionsleitlinien der Gemeinschaft 2007-2013

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