Besserer Zugang zur Stadt dank Modernisierung des Berliner Rings

Der Ausbau des Berliner Autobahnrings wird neuen Schwung in eine der dynamischsten und gefeiertsten Städte Europas bringen.

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In dem Projekt werden der bestehenden vierspurigen Autobahn im nördlichen Berliner Ring zwei weitere Spuren hinzugefügt und so für Besucher, Pendler und den Berufsverkehr der Zugang zur Stadt verbessert sowie gleichzeitig Verkehrsstörungen und Luftverschmutzung durch den Straßenverkehr verringert. Die Verbindung zwischen Berlin und dem Umland wird entlang dieser wichtigen Strecke von und nach Potsdam entscheidend verbessert.

Ein Gewinn auf der ganzen Linie

Der sechsspurige Ausbau der Bundesautobahn A 10, des Berliner Rings, ist unerlässlich, da die bestehende Infrastruktur für das steigende Verkehrsaufkommen in der Region Brandenburg nicht mehr ausreicht. Das Sanierungsprojekt bringt mehrere eindeutige Vorteile. Vielleicht am offensichtlichsten sind der verbesserte Straßenzugang sowie weniger Verkehrsstörungen, wodurch sich die Straßensicherheit erhöht und die Anzahl der Unfälle sinkt.

Von den kürzeren Fahrzeiten und dem besseren Zugang zur Metropole Berlin profitiert die Wirtschaft, was die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt und die wirtschaftliche Wechselbeziehung zwischen Berlin und der Umgebung verbessert. Insbesondere den Pendlern und dem Schwerlastverkehr kommt die neue Ringautobahn zugute.

Darüber hinaus senkt der reibungslosere Verkehr den Kraftstoffverbrauch und die Kohlendioxidemissionen, wodurch Energie gespart und die Umwelt geschützt wird.

Veränderungen auf dem Ring

Zum sechsspurigen Ausbau der nördlichen Bundesautobahn A 10, des Berliner Rings, gehört die Sanierung von 5.4 km der Autobahnen A 10 und A 24 sowie 5.3 km Verbindungsstraßen und Autobahnauf- und -ausfahrten.

Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts, der Autobahnausbau entlang der A 10 und A 24 am Autobahndreieck Havelland, umfasst auch den Bau einer neuen Anschlussstelle Kemmen sowie den Aus- und Umbau bestehender Anschlussstellen, um den erwarteten Änderungen im Verkehrsfluss Rechnung zu tragen.

Frühere Ausbaumaßnahmen im Osten und Süden des Berliner Rings erfolgten bereits seit 1990, sodass die neuen Bauarbeiten am nördlichen Abschnitt für ein ähnliches Niveau und vergleichbare Kapazitäten wie auf dem Rest der Ringautobahn sorgen sollen.

Es wird erwartet, dass allein in der Bauphase 93 Arbeitsplätze und nach der Fertigstellung weitere 29 Stellen geschaffen werden.

Datum des Entwurfs

11/12/2012