Dank des Ausbaus kann eine deutsche Wasserstraße nun von größeren Schiffen befahren werden

Die vorliegenden Pläne zur Modernisierung von Abschnitten der Wasserstraße von Magdeburg nach Berlin in Deutschland werden den Warentransport mittels des Kanalnetzes des Landes zu einer attraktiveren, sichereren und effizienteren Möglichkeit machen.

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Insgesamt werden durch diese Investition 12 km Wasserstraße an fünf bestimmten Standorten entlang der Strecke neu gebaut. Zu den Arbeiten gehören umfangreiche Vertiefungs- und Verbreiterungsmaßnahmen, damit größere Schiffe den Elbe-Havel-Kanal befahren können. Die Modernisierung hat auch das Ziel, die Verkehrssicherheit auf diesem Abschnitt der Wasserstraße zu verbessern. Durch das Projekt entstehen während der Umsetzungsphase 276 Arbeitsplätze.

Dies ist ein selbstständiges Projekt, es gehört jedoch zu einem weiter gefassten Programm, in dessen Rahmen in den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt in den 1930er Jahren geplante und gebaute Wasserstraßen modernisiert werden.


Gesamtinvestitionen und EU-Mittel

Die Gesamtinvestitionen des Projekts „Ausbau einzelner Abschnitte der Bundeswasserstraße Magdeburg – Berlin (VDE 17), Modul 2“ belaufen sich auf 54 000 000 EUR, an denen sich der Europäische Fonds für regionale Entwicklung mit 35 100 000 EUR im Rahmen des operationellen Programms „Verkehr“ für den Programmplanungszeitraum 2007 bis 2013 beteiligt. Die Arbeit fällt unter die Prioritätsachse „Bundeswasserstraßen“.

 


Datum des Entwurfs

02/09/2015