Neue Autobahn schafft besseren Verkehrsfluss

Gegenstand des Projekts ist der Bau eines neuen vierspurigen Autobahnteilstücks mit einer Länge von 14,31 km.  Es erstreckt sich von der Ausfahrt Schwerin-Nord bis zur Ausfahrt Jesendorf an der A14.

 Weitere Extras

 

Die Vorteile für Anwohner und Transportunternehmen sind zahlreich, darunter mehr Verkehrssicherheit, kürzere Fahrzeiten, geringerer ökologischer Fußabdruck und verbesserte Verkehrsanbindung.

Verbesserte Anbindung durch die A14

Der Projektabschnitt zwischen der Ausfahrt Schwerin-Nord und der Ausfahrt Jesendorf ist Bestandteil des Gesamtprojekts zum Ausbau der A14 (Magdeburg – Wismar). Die A14 dient als Straßenfernverbindung sowie als regionale Umgehungsstraße für die Gegend um Schwerin und Wismar. Außerdem verbindet sie die A2 mit der A20.

Der neue Teilabschnitt ist 14,31 km lang und 29,5 Meter breit. Das Projekt umfasst ferner 13 Ingenieurbauwerke über 1 133,50 Meter. In der Bauphase werden 328 Arbeitsplätze geschaffen, nach Fertigstellung kommen 417 hinzu.

Schneller, sicherer und zugänglicher

Nach Abschluss der Bauarbeiten wird sich die Verkehrsverbindung zwischen den beiden Städten Wismar und Schwerin erheblich verbessern. Zudem wird der Neubau die Transportkosten senken und insbesondere die Fahrzeiten verkürzen. Die Verlagerung des Verkehrs auf diese vierspurige Autobahn wird sich nicht nur ökologisch positiv auswirken, sondern auch die Verkehrssicherheit bedeutend erhöhen. Hauptnutznießer werden die Anwohner rund um das Projektgebiet sein, darunter insbesondere die Bevölkerung von Wismar und Schwerin, die unmittelbar von dem A14-Projekt profitiert. Auch Menschen aus anderen Regionen, die in dieses Gebiet reisen, werden die kürzeren Fahrzeiten und die besseren Straßenverhältnisse zu schätzen wissen.

Datum des Entwurfs

28/09/2011