Das Technologiezentrum aspern IQ unterstützt technologische Innovationen für junge, neugegründete Unternehmen

Eine vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanzierte Initiative stellte österreichisches Kapital für ein neues Kompetenzzentrum für kontinuierliche wissenschaftliche und technologische Innovationen zur Verfügung.

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Solarzellen an der Fassade des Projekt Technologiezentrum aspern IQ. Solarzellen an der Fassade des Projekt Technologiezentrum aspern IQ.

Das Technologiezentrum aspern IQ wurde östlich von Wien erbaut, um kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bereich der nachhaltigen Technologien zu beherbergen.

Das Technologiezentrum Zentrum stellt jungen, neugegründeten Unternehmen 6 500 m2 an Büroflächen, Forschungsinfrastruktur und Unterkünfte für Schulung und Konferenzen zur Verfügung. Junge Technologiefirmen können preisgünstigen Raum in dem neuen Zentrum mieten, dessen hauptsächliche Ziele in der Förderung von Innovation, Forschung, nachhaltigem Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit in der Region bestehen.

Nachhaltiger Bau:

Das neue Gebäude, das 25 Unternehmen beherbergen kann und für 250 Menschen Arbeitsplätze schafft, wurde mit umweltfreundlichen Materialien und mit nachhaltigen Baumethoden gebaut. Als Resultat erzeugt das Gebäude mehr Energie, als es verbraucht. Ein Großteil der Elektrizität und der Energie zum Heizen kommt von den 1 300 m2 Solarzellen, die an den Außenwänden und am Dach des Gebäudes angebracht sind.

Das Technologiezentrum aspern IQ war eines der ersten Gebäude, die als Teil des Seestadt Aspern-Projekts erbaut wurde: Ein 2,4 Millionen m2 großes Baugebiet am See, das auf einem früheren Flughafengelände gebaut wurde, umfasst ein Gewerbezentrum, Ladengeschäfte, Wohnhäuser und Einrichtungen für Kultur, Freizeit und Sport.

„Das Technologiezentrum aspern IQ wurde besonders energieeffizient und klimafreundlich gebaut. Der standardmäßige Energieüberschuss des Technologiezentrum aspern IQ ist das Ergebnis einer Kombination aus passiven Hausbaunormen mit besonders effizienten Bautechnologien und einer mit erneuerbaren Energiequellen betriebenen Energieversorgung. Das Gebäude stellt zusammen mit einer schadstoffarmen Umgebung die Benutzer zufrieden, die von hochqualitativen Arbeitsplätzen profitieren. Mit dem aspern IQ setzen wir eindeutig einen neuen Standard für nachhaltiges Bauen.”

Rainer Holzer, Leiter der Abteilung Immobilien, Wirtschaftsagentur Wien


Gesamtkosten und EU-Mittel

Die Gesamtkosten für das Projekt „Technologiezentrum aspern IQ” betragen 15 000 000 EUR, mit einem Anteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) von 2 595 356 EUR im Rahmen des operationellen Programms „Wien“ für den Programmplanungszeitraum 2007-2013.


Datum des Entwurfs

07/05/2014