Ländliche Entwicklung

Vorwiegend ländliche Gebiete machen die Hälfte Europas aus; in ihnen leben rund 20 % der Bevölkerung. Mit einem Pro-Kopf-BIP, das deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt, gehören viele der ländlichen Gebiete jedoch auch zu den am meisten benachteiligten Regionen der EU.

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Um ländlichen Regionen zu helfen, zu wachsen und die Beschäftigung und den Lebensstandard zu verbessern, hat die EU-Politik für die Entwicklung des ländlichen Raums drei übergeordnete Ziele festgelegt: Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft, nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen und Klimaschutz sowie eine ausgewogene territoriale Entwicklung der ländlichen Gebiete. Die EU-Kohäsionspolitik verfolgt die gleichen Ziele. Daher ergänzen der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Europäische Sozialfonds (ESF) den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).