EU Strategy for the Danube Region

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News

    Die EU-Kommissarin für Regionalpolitik, Corina Creţu, und der EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Tibor Navracsics, nehmen heute und morgen am 6. Jahresforum zur makroregionalen Strategie für den Donauraum unter dem Motto „Ein sicherer, verbundener und florierender Donauraum“ in Budapest teil. EU-Kommissarin Creţu erklärte: „Das Wichtigste ist meiner Auffassung nach eine bessere Anbindung an die Region. Dazu gehören auch der Transport auf dem Landweg und die Schiffbarkeit. Nur so kann das gesamte Potenzial der Donaustrategie genutzt werden. Engagement und Koordinierung auf politischer Ebene sind dabei entscheidend.“ Bei der Donaustrategie handelt es sich um eine von vier makroregionalen Strategien. Sie wurde im April 2011 ins Leben gerufen und umfasst neun EU-Länder (Österreich, Kroatien, Deutschland, die Tschechische Republik, Ungarn, die Slowakei, Slowenien, Rumänien und Bulgarien) und fünf Nicht-EU-Länder (Bosnien und Herzegowina, Moldau, Montenegro, Serbien und die Ukraine). Die für die Strategie zuständigen Ministerinnen und Minister werden morgen eine gemeinsame Erklärung verabschieden, in der die Prinzipien und Prioritäten für die Zukunft abgesteckt werden, nämlich regionale Energiesicherheit, Entwicklung der Infrastruktur und eine saubere Anbindung, die mit einer optimierten Nutzung von EU-Fördermitteln vorangebracht werden können. Zudem wird die Gemeinsame Forschungsstelle der Kommission, die Kommissar Navracsics untersteht, das Portal der Regionen (Territorial Dashboard), die jüngste Neuerung beim Wissenszentrum für territoriale Maßnahmen der Kommission, auf dem Forum vorstellen. Auf diesem Portal werden Daten für alle EU-Regionen zu Themen wie Wirtschaft, Bildung, Beschäftigung, Gesundheit, Energieversorgung oder Verkehr benutzerfreundlich veranschaulicht. So können Regionalbehörden der Donauregion Investitionen gezielt dort tätigen, wo sie am dringendsten benötigt werden und die größten Veränderungen bewirken.

    Die Anmeldefrist für das 6. Jahresforum zur EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) ist abgelaufen.

    Die Veranstaltung, die von 18.–19. Oktober 2017 in Budapest stattfindet, wird gemeinsam von Ungarn (das derzeit die Präsidentschaft des EUSDR innehat), der Europäischen Kommission (Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung) und dem transnationalen Programm „Donauraum“ ausgerichtet.

    Unter dem Titel „Ein sicherer, verbundener und florierender Donauraum“ wird das Forum die verschiedenen Herausforderungen hervorheben, die mit Energieversorgungssicherheit, Verkehrsentwicklung, Fragen der sauberen Anbindung und Finanzierungsmöglichkeiten zusammenhängen, und entsprechende Perspektiven aufzeigen. Dabei gilt es, die wesentliche Frage zu beantworten, wie politische Zusagen optimal in operative Politik und Maßnahmen umgewandelt werden können.

    Weitere Informationen inklusive Programm sowie praktische Informationen sind hier zu finden: http://www.danube-forum-budapest.eu/danube-forum-budapest

    EU-Strategie für den Donauraum

    Ab jetzt kann die Anmeldung für das 6. Jährliche Forum der EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) vorgenommen werden. Die Veranstaltung, die von 18.–19. Oktober 2017 in Budapest stattfindet, wird gemeinsam von Ungarn (das derzeit die Präsidentschaft des EUSDR innehat), der Europäischen Kommission (Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung) und dem transnationalen Programm „Donauraum“ ausgerichtet.

    Unter dem Titel „Ein sicherer, verbundener und florierender Donauraum“ wird das Forum die verschiedenen Herausforderungen hervorheben, die mit Energieversorgungssicherheit, Verkehrsentwicklung, Fragen der sauberen Anbindung und Finanzierungsmöglichkeiten zusammenhängen, und entsprechende Perspektiven aufzeigen. Dabei gilt es, die wesentliche Frage zu beantworten, wie politische Zusagen optimal in operative Politik und Maßnahmen umgewandelt werden können.

    Anmeldeschluss ist der 9. Oktober 2017.

    Weitere Informationen inklusive Programm sowie praktische Informationen sind hier zu finden: http://www.danube-forum-budapest.eu/danube-forum-budapest

    EU-Strategie für den Donauraum

Mehr Neuigkeiten

A strategy to boost the development of the Danube Region was proposed by the European Commission on 8 December 2010 (Commission Communication - EU Strategy for the Danube Region). Member States endorsed the EU Strategy for the Danube Region at the General Affairs Council on 13 April 2011 (Council Conclusions).

For news and information on the activities and progress of the Strategy, please visit the EUSDR's dedicated website www.danube-region.eu

The Danube region covers parts of 9 EU countries (Germany, Austria, Hungary, Czech Republic, Slovak Republic, Slovenia, Bulgaria, Romania and Croatia) and 5 non-EU countries ( Serbia, Bosnia and Herzegovina, Montenegro, Ukraine and Moldova).

  • The region is facing several challenges:
    • environmental threats (water pollution, floods, climate change)
    • untapped shipping potential and lack of road and rail transport connections
    • insufficient energy connections
    • uneven socio-economic development
    • uncoordinated education, research and innovation systems
    • shortcomings in safety and security

Better coordination and cooperation between the countries and regions is needed to address these challenges.

The people living in the Danube Region will benefit from:

  • faster transport by road and rail
  • cleaner transport by improving the navigability of rivers
  • cheaper and more secure energy thanks to better connections and alternative sources
  • a better environment with cleaner water, protected biodiversity, and cross-border flood prevention
  • a prosperous region, through working together on the economy, education, social inclusion, and research and innovation
  • attractive tourist and cultural destinations, developed and marketed jointly
  • a safer, well-governed region, thanks to better cooperation and coordination of government and non-governmental organisations

The EU has identified 12 priority areas, which will focus on improving:

  • transport connections
  • energy connections
  • the environment
  • socio-economic development
  • security

The Strategy does not come with extra EU finance but it is supported from the resources already available according to an integrated approach. Countries may also make use of the funding they receive through EU cohesion policy, other EU programmes and financial instruments, and various international financial institutions.

To know more about financial opportunities visit www.danube-region.eu/pages/funding-opportunities

  • Since 2007, the majority of the countries in the Danube region are EU countries.
  • Many of the problems are covered by EU policy.
  • As an independent player with respected authority, the EU is in a good position to facilitate cooperation.
  • The EU already runs programmes in the region and so can provide opportunities for cooperation.

To get in contact with the EUSDR team in DG REGIO, please email Regio-eu-danube-strategy@ec.europa.eu