EU Strategy for the Baltic Sea Region

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News

    Die Anmeldung für das 7. Strategieforum der EU-Strategie für den Ostseeraum (EUSBSR) ist ab sofort geöffnet. Die Veranstaltung mit dem Titel „One Region, One Future – Vision 2030 for the Baltic Sea Region“ (Eine Region, eine Zukunft – Vision 2030 für den Ostseeraum) findet am 8. und 9. November 2016 in Stockholm (Schweden) statt. Sie wird von Schweden gemeinsam mit dem Nordischen Ministerrat in enger Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission ausgerichtet. 

    800 Interessenvertreter aus dem gesamten Ostseeraum versammeln sich hier, um die Zukunft der Region mit einem Ausblick auf das Jahr 2030 zu erörtern. Wir erwarten zwei inspirierende Tage mit Diskussionen in zahlreichen Themengebieten über die Entwicklung und Zusammenarbeit im Ostseeraum. Zu diesen Themen zählen unter anderem die wirtschaftliche Lage der Region, der ökologische Zustand der Ostsee, digitale Märkte, Innovation und Konnektivität sowie soziales Unternehmertum junger Menschen. In mehr als 50 Sitzungen und Seminaren versammeln sich wichtige Personen und Antriebskräfte des Wandels aus der Industrie, Politik und der Zivilgesellschaft. 

    Anmeldeschluss ist der 30. September 2016. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt! 

    Weitere Informationen inklusive Programm und praktische Informationen sind auf der Website des Strategieforums zu finden: http://www.strategyforum2016.eu

    Um die Herausforderungen – von der Wettbewerbsfähigkeit bis hin zum Klimawandel, von der Energieversorgung bis hin zur Bildung – bewältigen zu können, verstärken die Ostsee-Anrainerstaaten im fünften Jahr der EU-Strategie für den Ostseeraum ihre Zusammenarbeit.

    Der EU-Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, wird am Jahresforum der EU‑Ostseestrategie und dem 15. Gipfel des Ostsee-Entwicklungsforums (BDF) am 3.‑4. Juni in Turku, Finnland, teilnehmen. Daneben werden viele führende und hochrangige Politiker, Experten und Wirtschaftsführer anwesend sein

    Am Forum nehmen mehr als 1000 Vertreter der Privatwirtschaft, regionaler Unternehmen, der Zivilgesellschaft, Wissenschaftler und Medien aus dem Ostseeraum teil, auch aus Russland, Norwegen und Island. Unter dem Motto „Zusammenwachsen zu einem wohlhabenden, inklusiven und vernetzten Ostseeraum“ soll nach Wegen für eine noch bessere Zusammenarbeit in der Makroregion gesucht werden.

    Weitere Informationen:

    Pressemitteilung

    Forum-Programm

    EU-Strategie für den Ostseeraum

    Twitter: @EU_Regional@JHahnEU #EUSBSR

    Video: EU Strategy for the Baltic Sea Region - Cooperating together for our region (EU‑Strategie für den Ostseeraum – Zusammenarbeit für unsere Region)

    Makroregionalstrategien der EU

    Die Europäische Kommission hat heute einen Bericht zur Governance der makroregionalen Strategien der EU veröffentlicht. Seit die erste dieser Strategien, nämlich der für den Ostseeraum, 2009 angenommen wurde, hat diese Methode der Zusammenarbeit immer mehr an Fahrt aufgenommen und Unterstützung gewonnen. Gemeinsame Herausforderungen werden von einer Reihe von Ländern – sowohl EU- als auch Nicht-EU-Ländern – angegangen; sie arbeiten zusammen und bündeln ihre Ressourcen, um ein effektiveres und vernetzteres Vorgehen sicherzustellen.

    Der heutige Bericht zeigt jedoch, dass zwar die einzelnen Projekte und Initiativen im Ostsee- und Donauraum positive Ergebnisse bringen, aber mehr politische Führung und klarere Entscheidungsbefugnisse erforderlich sind, um auf dem bisher Erreichten aufzubauen.

    Der Bericht empfiehlt Änderungen, um die Wirkung, Ergebnisse und Nachhaltigkeit der bestehenden und insbesondere der zukünftigen Strategien (wie die Strategien für die Region Adria/Ionisches Meer und den Alpenraum, die von europäischen Ländern gefordert wurden und im Verlauf des Jahres verabschiedet werden sollten) zu verbessern. Davon betroffen sind insbesondere nationale und regionale Behörden, aber auch andere Interessengruppen, einschließlich der Europäischen Kommission selbst.

    Im nächsten Monat nimmt Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik, am Forum über die EU-Strategie für den Ostseeraum (4.–5. Juni in Turku) und am Forum über die EU-Strategie für den Donauraum (26.-27. Juni in Wien) teil.Darüber hinaus verabschiedet die Kommission im Juni 2014 eine Mitteilung und einen Aktionsplan für die EU-Strategie für die Region Adria/Ionisches Meer (EUSAIR).

    Weitere Informationen

Mehr Neuigkeiten

The European Commission coordinates the efforts of the EU Strategy for the Baltic Sea Region. For news and information on the activities and progress of the Strategy as curated by the various stakeholders, please visit the EUSBSR's dedicated website at www.balticsea-region-strategy.eu.

 

The EUSBSR is the first comprehensive EU strategy to target a ‘macro-region’.

The eight EU countries that make up the Baltic Sea Region (Sweden, Denmark, Estonia, Finland, Germany, Latvia, Lithuania and Poland) face several common challenges which are reflected in the jointly-agreed Action Plan for the Strategy. It includes a number of policy areas/horizontal actions to save the sea, connect the region and increase prosperity – each accompanied by concrete flagships as well as by clearly identified targets and indicators. The Strategy helps to mobilise all relevant EU funding and policies and coordinate the actions of the European Union, EU countries, regions, pan-Baltic organisations, financing institutions and non-governmental bodies to promote a more balanced development of the Baltic Sea Region.

The Commission publishes regular reports on the implementation of the EU Strategy for the Baltic Sea Region.

Achievements so far include:

  • Support for new projects, including cooperation between farmers to reduce eutrophication and improved planning for transport infrastructure;
  • Greater involvement of Russian partners in areas like environmental protection, water quality and innovation;
  • Improved cooperation between regions and other partners, including the private sector

Although the Strategy does not come with extra EU financing, a considerable amount of funding is already available to the region through EU regional policy, other EU programmes and financial instruments, and various international financial institutions. More information on funding may be found at the EUSBSR website.

Contacts

To get in contact with the EUSBSR team in DG REGIO, please email REGIO-EU-BALTIC-SEA-STRATEGY@ec.europa.eu.

For more information on how to get in contact with EUSBSR stakeholders, please visit the EUSBSR website.