Interreg : European Territorial Co-operation

European Territorial Cooperation (ETC), better known as Interreg,  is one of the two goals of cohesion policy and provides a framework for the implementation of joint actions and policy exchanges between national, regional and local actors from different Member States. The overarching objective of European Territorial Cooperation (ETC) is to promote a harmonious economic, social and territorial development of the Union as a whole. Interreg is built around three strands of cooperation: cross-border (Interreg A), transnational (Interreg B) and interregional (Interreg C).
Five programming periods of Interreg have succeeded each other:
 INTERREG I (1990-1993) -  INTERREG II (1994-1999) - INTERREG III (2000-2006) - INTERREG IV (2007-2013) - INTERREG V (2014-2020)

 Weitere Extras

 

News

    Für den kommenden langfristigen Haushalt der EU von 2021 bis 2027 schlägt die Kommission eine Modernisierung der Kohäsionspolitik vor. Die Kohäsionspolitik ist die wichtigste Investitionspolitik der EU und ein überaus konkreter Ausdruck ihrer Solidarität.

    Trotz der wirtschaftlichen Erholung in der EU sind weitere Investitionsanstrengungen erforderlich, um die nach wie vor bestehenden Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten zu verringern. Mit einer Mittelausstattung von 373 Mrd. EUR] für den Zeitraum 2021-2027 verfügt die Kohäsionspolitik über die Investitionskraft, um diese Lücken schließen zu helfen. Die Mittel werden weiterhin in Regionen gelenkt, die den größten Aufholbedarfs in Bezug auf die übrige EU haben. Gleichzeitig wird die Kohäsionspolitik weiterhin eine starke, direkte Verbindung zwischen der EU und ihren Regionen und Städten darstellen.

    Nachstehend werden die wichtigsten Punkte des Kommissionsvorschlags für eine modernisierte Kohäsionspolitik dargelegt:

    1. Fokus auf wichtige Investitionsprioritäten, bei denen die Union wirklich etwas bewegen kann Der Großteil der Investitionen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Kohäsionsfonds wird in die Bereiche Innovation, Unterstützung kleiner Unternehmen, digitale Technologien und Modernisierung der Wirtschaft fließen. Unterstützt wird außerdem die Umstellung auf eine CO2-arme Kreislaufwirtschaft und die Bekämpfung des Klimawandels gemäß dem Übereinkommen von Paris.

    2. Eine Kohäsionspolitik für alle Regionen und ein bedarfsgerechterer Ansatz bei der regionalen Entwicklung

    • In alle Regionen investieren: Einige Regionen, zumeist im Süden und Südosten Europas, hinken in Bezug auf Wachstum oder Einkommen noch immer hinterher und werden auch künftig beträchtliche Unterstützung durch die EU erhalten. Die Kohäsionspolitik wird weiterhin in alle Regionen investieren, da viele Regionen in ganz Europa – auch in reicheren Mitgliedstaaten – Schwierigkeiten haben, den industriellen Wandel zu bewältigen, die Arbeitslosigkeit abzubauen und sich in einer globalisierten Wirtschaft zu behaupten.
    • Ein bedarfsgerechter Ansatz: In der Kohäsionspolitik gibt es auch weiterhin drei Kategorien von Regionen: weniger entwickelte Regionen, Übergangsregionen, stärker entwickelte Regionen. Um die Unterschiede zu verringern und Regionen mit niedrigem Einkommen und geringem Wachstum zu helfen, ihren Rückstand aufzuholen, bleibt das Pro-Kopf-BIP das wichtigste Kriterium für die Zuweisung von Mitteln. Daneben sollen neue Kriterien die Realität vor Ort besser widerspiegeln – Jugendarbeitslosigkeit, niedriger Bildungsstand, Klimawandel und die Aufnahme und Integration von Migranten.
    • Von der örtlichen Bevölkerung betrieben: Die Kohäsionspolitik für 2021-2027 steht für ein Europa, das stärkt, indem es von der örtlichen Bevölkerung betriebene lokale Entwicklungsstrategien unterstützt. Die lokalen, städtischen und territorialen Behörden werden stärker in die Verwaltung der EU-Mittel eingebunden, und höhere Kofinanzierungssätze werden die Eigenverantwortung für EU-geförderte Projekte in Regionen und Städten stärken.

    3. Weniger, klarere, kürzere Regeln und ein flexiblerer Rahmen:

    • Vereinfachung des Zugangs zu den Fonds: Die Kommission schlägt vor, die Vorschriften für den nächsten langfristigen EU-Haushalt zu vereinfachen, mit einem geringeren Verwaltungsaufwand und weniger aufwendigen Kontrollen für die Unternehmen und Unternehmer, die EU-Unterstützung in Anspruch nehmen.
    • Ein einheitliches Regelwerk: Ein einheitliches Regelwerk gilt nun für sieben EU-Fonds, die gemeinsam mit den Mitgliedstaaten umgesetzt werden („geteilte Mittelverwaltung“), was den Verwaltern der EU-Finanzierungsprogramme das Leben erleichtert. Dadurch werden zudem Synergien ermöglicht, z. B. zwischen den kohäsionspolitischen Mitteln und dem Asyl- und Migrationsfonds bei der Entwicklung lokaler Integrationsstrategien für Migranten. Der Rahmen erlaubt auch effizientere Verbindungen mit anderen Mitteln aus dem Instrumentarium des EU-Haushalts. So können die Mitgliedstaaten beispielsweise beschließen, einen Teil ihrer kohäsionspolitischen Mittel auf das Programm InvestEU zu übertragen.
    • Anpassung an den Bedarf: Der neue Rahmen kombiniert außerdem die für eine langfristige Investitionsplanung erforderliche Stabilität mit dem richtigen Maß an Flexibilität, um auf unvorhergesehene Ereignisse eingehen zu können. Bei einer Halbzeitevaluierung wird festgestellt, ob Programmänderungen für die letzten zwei Jahre des Programmplanungszeitraums erforderlich sind, und es können begrenzte Mittelübertragungen innerhalb von EU-Finanzierungsprogrammen vorgenommen werden.

    4. Eine stärkere Verbindung zum Europäischen Semester der wirtschaftspolitischen Koordinierung, um das Investitionsumfeld in Europa zu verbessern Die Kommission schlägt vor, die Kohäsionspolitik und das Europäische Semester stärker zu verknüpfen, um ein wachstums- und unternehmensfreundliches Umfeld in Europa zu schaffen, damit sowohl die EU- als auch die nationalen Investitionen ihr volles Potenzial entfalten können. Diese stärkere kohäsionspolitische Unterstützung für Strukturreformen wird für eine umfassende Komplementarität und Koordinierung mit dem neuen, erweiterten Reformhilfeprogramm sorgen. 

    Weitere Informationen

    Fragen und Antworten

    Rechtsakte und Factsheets

    Die Zuschüsse des EWR und Norwegens stellen den finanziellen Beitrag Islands, Liechtensteins und Norwegens zu den Bemühungen um eine stärkere Solidarität und Kohäsion in Europa dar. Im Programmplanungszeitraum 2014-2021 wurden 2,8 Mrd. EUR zur Projektfinanzierung zur Verfügung gestellt und so die Investitionen der EU in Zentral- und Südeuropa gestärkt.

    Island, Liechtenstein und Norwegen arbeiten eng mit der EU zusammen und sind durch das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) außerdem Teil des Binnenmarktes. Dies schließt das gemeinsame Ziel ein, soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten innerhalb des EWR zu verringern.

    Dazu tragen die Länder durch die Zuschüsse des EWR und Norwegens bei. So wie der EU-Kohäsionsfonds unterstützen auch diese Zuschüsse EU-Mitgliedstaaten mit einem Pro-Kopf-Bruttonationaleinkommen von weniger als 90 % des EU-Durchschnitts. Die Prioritäten entsprechen denen der EU: ein grünes, wettbewerbsfähiges und inklusives Europa. 

    Entsprechend der Prioritäten der EU für den aktuellen Finanzierungszeitraum wurden mit den Zuschüssen des EWR und Norwegens kürzlich regionale Fonds geschaffen, um Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen und grenzüberschreitende Kooperation zu fördern.

    Die Wirkung maximieren

    Zu Beginn des Programmplanungszeitraums legt jedes Empfängerland in einer bilateralen Absichtserklärung mit den Geberländern Prioritäten für Investitionen vor. Während der Verhandlungen wird mit der Europäischen Kommission Rücksprache gehalten, um Doppelungen zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Förderung dorthin fließt, wo sie die größte Wirkung erzielt. Programme, die mit den Zuschüssen umgesetzt  werden, müssen sowohl EU-Recht erfüllen als auch Standards der Menschenrechte, der guten Führung, der nachhaltigen Entwicklung und der Gleichstellung der Geschlechter. 

    Die Mittel der EU und des EWR ergänzen sich und werden auf nationaler Ebene üblicherweise von derselben Verwaltungsbehörde gesteuert. Sie fließen ineinander, um beispielsweise ein Pilotprojekt wachsen zu lassen, oder verschiedene Teilbereiche desselben Projekts zu finanzieren. Mit den Zuschüssen werden auch Projekte finanziert, für die eine EU- oder nationale Förderung schwer zu finden wäre, um Doppelungen zu vermeiden. Sowohl EU- als auch EWR-Mittel werden wirksam eingesetzt, um Fremdkapital aus anderen Quellen öffentlicher und privater Finanzierung aufzustocken. 

    Ein Hauptzweck der Zuschüsse ist, die bilateralen Beziehungen zwischen Island, Liechtenstein und Norwegen und den Empfängerländern zu stärken. Die Prioritäten liegen dabei auf der Begegnung gemeinsamer europäischer Herausforderungen, wobei sowohl Geber- als auch Empfängerländer über die Fachkenntnis und das Bestreben verfügen, zusammenzuarbeiten. Es werden Mittel angespart, um auf allen Ebenen bilaterale Partnerschaften zwischen öffentlichen Institutionen, privaten Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Forschungseinrichtungen zu erleichtern und zu fördern. Während jedes Programmplanungszeitraums werden Tausende Projekte unterstützt, einschließlich Forschungskooperationen, Gemeinschaftsprojekten von KMU oder Peer-to-Peer-Austausch und Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter.

    Demokratie fördern

    Ein besonderes Merkmal der Zuschüsse des EWR ist, dass mindestens 10 % der finanziellen Mittel direkt an zivilgesellschaftliche Organisationen in den Empfängerländern gehen. Das Ziel ist, die langfristige Nachhaltigkeit und Kapazität des zivilgesellschaftlichen Sektors weiterzuentwickeln, indem demokratische Teilhabe, aktive Bürgerschaft und Menschenrechte gefördert werden. 

    Der Europarat, die OECD und die Agentur der EU für Grundrechte sind Partner in mehreren Programmen und Projekten und stellen ihr Know-how zur Bekämpfung von Diskriminierung, sowie für soziale Inklusion, wirtschaftliche Entwicklung und verantwortungsvolle Führung, zur Verfügung. Die Stärkung schutzbedürftiger Gruppen und Minderheiten, wie beispielsweise der Roma-Bevölkerung, ist ein besonderer Zweck der Zuschüsse in vielen Empfängerländern.

    Schwerpunktsektoren der Zuschüsse des EWR und Norwegens im Zeitraum 2014-2021

    • Innovation, Forschung, Bildung und Wettbewerb
    • Soziale Inklusion, Jugendbeschäftigung und Armutsminderung
    • Umwelt, Energie, Klimawandel und kohlenstoffarme Wirtschaft
    • Kultur, Zivilgesellschaft, verantwortungsvolle Führung und Grundrechte
    • Justiz und Innenpolitik

    Mehr dazu

    www.eeagrants.com

    Panorama 64: Cohesion Policy: 30 years investing in the future of European Regions

    In den letzten Jahren hat NÖGUS (niederösterreichischer Gesundheits- und Sozialfonds) durch EFRE-Mittel zahlreiche Kooperationen und Projekte zwischen Niederösterreich und den Nachbarländern im Gesundheitssektor auf den Weg gebracht. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die auf beiden Seiten der Grenze lebenden Menschen medizinische Betreuung vor Ort erhalten können. Als Ergebnis dieses sehr erfolgreichen Projekts wurden alle grenzüberschreitenden Tätigkeiten im September 2017 unter dem Namen healthacrossin einen gemeinsamen Rahmen gestellt.

    Healthacross steht für Gesundheitsversorgung ohne Grenzen. Die internationale Zusammenarbeit und die innovativen Gesundheitsprojekte in den Grenzregionen zwischen Niederösterreich und der Tschechischen Republik sowie Niederösterreich und der Slowakei füllen die Marke nun mit Leben.

    Getreu dem Motto „Europäische Ideen fassen Fuß in der Grenzregion“, baut das engagierte Team um Direktorin Elke Ledl, MA, die Grenzen in der Gesundheitsversorgung weiter ab: „Wir wollen, dass unsere Arbeit dazu beiträgt, Brücken zwischen Niederösterreich und anderen europäischen Ländern zu schaffen, damit Menschen auf beiden Seiten der Grenze von einer Gesundheitsversorgung nahe ihres Wohnortes profitieren können.“

    Grenzüberschreitende Projekte haben viele Vorteile. Patienten können selbst entscheiden, auf welcher Seite der Grenze sie sich behandeln lassen möchten, und zusätzlich von der lokalen medizinischen Behandlung profitieren. Dies ist in einem Notfall besonders wichtig und könnte sogar Leben retten, angenommen das nächstgelegene Krankenhaus oder der nächste verfügbare Krankenwagen befindet sich auf der anderen Seite der Grenze. Internationale Netzwerke und Zusammenarbeit bieten auch die Möglichkeit, Fachwissen aus anderen Ländern nach Niederösterreich zu bringen.

    Gesundheitsversorgung über Gemeinden hinweg

    Tschechische Patienten besuchen das Landesklinikum Gmünd

    Gerade in den Regionen Gmünd und České Velenice hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit den Alltag der Menschen erleichtert. Das Landesklinikum Waldviertel-Gmünd liegt direkt an der Grenze, während die nächste Rettungswache auf der tschechischen Seite mehr als 30 Kilometer und das nächste Krankenhaus sogar 60 Kilometer entfernt liegen.

    Ergebnis des Projekts war, dass die tschechischen Versicherungsgesellschaften die Behandlungskosten ihrer Patienten übernehmen. Dolmetscher und tschechisch-sprechende Mitarbeiter helfen Patienten und Krankenhauspersonal, miteinander zu kommunizieren. Gegenwärtig laufen Gespräche mit den beteiligten Organisationen in Südböhmen, um den Behandlungsumfang für tschechische Patienten in Gmünd von einer rein ambulanten Behandlung auf eine stationäre Behandlung auszuweiten. Darüber hinaus werden Möglichkeiten für eine langfristige Zusammenarbeit im Rahmen von grenzüberschreitenden „Health Cubes“ (grenzüberschreitende Gesundheitszentren) in Gmünd/České Velenice erschlossen. 

    Strahlentherapie für Niederösterreicher im AKH Znojmo

    Im Jahr 2018 erhalten 15 Patienten aus den Landeskliniken Weinviertel Mistelbach, Hollabrunn und Krems im Rahmen ihrer ersten Erfahrungen mit der Projektumsetzung eine Strahlentherapie im Krankenhaus von Znojmo. 

    Grenzüberschreitende Rettungsdienst-Kooperation mit Südmähren und Südböhmen
    Niederösterreich hat bereits Notdienstvereinbarungen mit Südmähren und Südböhmen abgeschlossen. Im nächsten Schritt wird die Softwareanpassung die Kommunikation zwischen der Einsatzleitstelle 144 Notruf Niederösterreich und den Notrufzentralen in Südmähren und Südböhmen professionalisieren, um grenzüberschreitende Rettungseinsätze zu ermöglichen. Auf diese Weise wird im Notfall schnelle gegenseitige Hilfe ohne bürokratische Komplikationen gewährleistet. 

    Endometriosezentrum im Landesklinikum Melk

    Grundlage für das erste EU-zertifizierte Endometriosezentrum in Niederösterreich ist der Wissensaustausch zwischen dem Landesklinikum Melk und dem AKH Znojmo. Letzteres ist für diesen Bereich zuständig und beherbergt bereits ein solches Zentrum, in dem Patienten jetzt schneller eine Diagnose und Behandlung erhalten. Eine von zehn Frauen im gebärfähigen Alter ist von Endometrium betroffen, einer chronischen Krankheit, deren Symptome starke Schmerzen und ungewollte Kinderlosigkeit beinhalten.

    Panorama 63 - The Outermost Regions: joining forces across the EU 

Mehr Neuigkeiten

Introduction

In 1990, Interreg was developed as a Community Initiative in with a budget of just EUR 1 billion covering exclusively cross-border cooperation. Later, Interreg has been extended to transnational and interregional cooperation. For 2014-2020 European territorial cooperation is one of the two goals of Cohesion Policy besides investment for Growth and Job.

Interreg evolution

The 25th anniversary of Interreg has been celebrated in 2015 with a variety of events around Europe. Over the years, Interreg has become the key instrument of the European Union to support cooperation between partners across borders. The aim: to tackle common challenges together and find shared solutions - whether in the field of health, research and education, transport or sustainable energy.

2014-2020 period – Interreg V

In accordance with the new design of the European Cohesion Policy 2014-2020 and the targets set out in Europe 2020, Interreg has significantly been reshaped to achieve greater impact and an even more effective use of the investments. Key elements of the 2014-2020 reform are:
-Concentration
-Simplification
-Results orientation
The fifth period of Interreg is based on 11 investment priorities laid down in the ERDF Regulation contributing to the delivery of the Europe 2020 strategy for smart, sustainable and inclusive growth. At least, 80% of the budget for each cooperation programme has to concentrate on a maximum of 4 thematic objectives among the eleven EU priorities:

11 priorities

The fifth programming period of Interreg has a budget of EUR 10.1 billion invested in over 100 cooperation programmes between regions and territorial, social and economic partners. This budget also includes the ERDF allocation for Member States to participate in EU external border cooperation programmes supported by other instruments (Instrument for Pre-Accession and European Neighborhood Instrument).

  • 60 Cross-border – Interreg V-A, along 38 internal EU borders. ERDF contribution: EUR 6.6 billion.
  • 15 Transnational – Interreg V-B, covering larger areas of co-operation such as the Baltic Sea, Alpine and Mediterranean regions, as well as some non-EU countries. ERDF contribution: EUR 2.1 billion.
  • The interregional co-operation programme, INTERREG Europe, and 3 networking programmes (Urbact III, Interact III and ESPON) covering all 28 Member States of the EU, as well as Norway and Switzerland and in case of URBACT also Iceland and Lichtenstein. They provide a framework for exchanging experience between regional and local bodies in different countries. ERDF contribution: EUR 500 million.

Interreg Budget

Interreg and inter-regional cooperation 2014-2020: state of play - video recording of the briefing (07/05/2015)

2007-2013 period – Interreg IV

The forth programming period of Interreg had a total budget of EUR 8.7 billion (2, 5 % of the total 2007-13 allocation for cohesion policy). This budget includes the allocation for Member States to participate in EU external border cooperation programmes supported by other instruments (Instrument for Pre-Accession and European Neighborhood Instrument). The budget was distributed as follows:

  • 60 Cross-border – Interreg IV-A, along 38 internal EU borders. ERDF contribution: EUR 5.6 billion.
  • 13 Transnational – Interreg IV-B, covering larger areas of co-operation such as the Baltic Sea, Alpine and Mediterranean regions. ERDF contribution: EUR 1.8 billion.
  • The interregional co-operation programme (INTERREG IVC) and 3 networking programmes (Urbact II, Interact II and ESPON) cover all 28 Member States of the EU. They provide a framework for exchanging experience between regional and local bodies in different countries. ERDF contribution: EUR 445 million.

The European Grouping of Territorial Cooperation

Meetings & Events

Interreg Annual Meeting April 26-28 2017

Interreg Annual Meeting June 6-7 2016

Interreg Annual Meeting September 15 2015

Interreg Annual Meeting May 19-20 2014

European Territorial Cooperation Annual Meeting 2013

Annual meeting of cross-border programmes 2011

Publications

European Territorial Cooperation: building bridges between people