Zusammenarbeit zwischen Regionen und Staaten

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Europäische territoriale Zusammenarbeit

Die europäische territoriale Zusammenarbeit spielt beim Aufbau eines gemeinsamen Europas eine zentrale Rolle: Wenn Grenzen keine Barrieren mehr sind, können die Europäer näher zusammenkommen, Probleme gemeinsam lösen, Ideen austauschen, Ressourcen gemeinsam nutzen und systematisch auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.

Makroregionale Strategien

Eine "makroregionale Strategie" ist ein integriertes Programm, das vom Europäischen Rat unterstützt wird und unter anderem durch den europäischen Struktur- und Investitionsfonds gefördert werden kann, um gemeinsame Herausforderungen angehen zu können, denen sich bestimmte Regionen von Mitgliedstaaten und Drittländer im gleichen geografischen Gebiet gegenüber sehen und die dadurch von einer verstärkten Zusammenarbeit zur Erreichung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts profitieren können.

Die EU hat zwei Strategien entwickelt, die mehrere Politikfelder abdecken und jeweils eine Großregion betreffen

Alle angenommenen makroregionalen Strategien werden von einem fortlaufenden Aktionsplan begleitet, der unter Berücksichtigung neuer, entstehender Bedürfnisse und sich verändernder Zusammenhänge regelmäßig aktualisiert wird. Die vier makroregionalen Strategien betreffen 19 EU-Mitgliedstaaten und acht Nicht-EU-Länder.

International Zusammenarbeit

Die Europäische Union tauscht mit Nicht-EU-Ländern Erfahrungen über den regionalen Entwicklungsprozess aus.

Andere Formen der Zusammenarbeit und Vernetzung