Euregio Maas-Rhein: neues Programm für grenzübergreifende Zusammenarbeit heute angenommen

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09/12/2015

Die Kommission hat heute das Programm „Interreg V-A Euregio Maas-Rhein“ für die Grenzregion Niederlande-Belgien-Deutschland angenommen. Für das Programm werden 140 Mio. EUR bereitgestellt, davon 96 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Das Grenzgebiet Belgien-Deutschland-Niederlande blickt auf eine lange Tradition intensiver grenzübergreifender Zusammenarbeit zurück. Die fünf Partnerregionen – Limburg in den Niederlanden, Limburg, Lüttich und die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien sowie Aachen in Deutschland – gründeten im Jahr 1976 die Euregio Maas-Rhein (EMR). Diese ist somit eine der ältesten Euregionen, deren Vielfalt der Sprachen, Kulturen und Landschaften ihren Reichtum ausmacht.

Das Programm Interreg V-A hat vier Prioritäten:

  • Investitionen in innovative KMU (34 % der Gesamtmittel)

  • Förderung des Unternehmertums (21 %)

  • Bildung und soziale Inklusion (20 %)

  • Stärkung der territorialen Integration (19 %). Das Programm wird die grenzüberschreitende Mobilität der Arbeitskräfte erhöhen.

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