North West Europe

Territorial co-operation

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Programme description

Hauptziele

Mit dem Nordwesteuropaprogramm wird das Ziel verfolgt, dass dieser geografische Raum weltweit eine entscheidende Rolle als Wirtschaftsakteur spielt. Außerdem will man einen attraktiven Ort zum Arbeiten und Leben mit einem hohen Grad an Innovation, Nachhaltigkeit und Kohäsion schaffen.Innovation steht im Zentrum der Programmstrategie, da Innovation Teil aller Wachstumsziele im Rahmen des Programms Europa 2020 ist. Das Programm konzentriert sich hauptsächlich auf regionale Innovation, den Umstieg auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft und die Erhaltung materieller und natürlicher Ressourcen. 

Finanzierungsprioritäten 

Das Programm konzentriert sich auf vier Hauptprioritäten:

  • Innovation: Erweiterung der Innovationsleistung von Unternehmen in weniger innovativen Bereichen durch die Nutzung von Forschungsergebnissen für die Entwicklung neuer Technologien, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen, die von Bedeutung sind.
  • CO2-Reduzierung: Umsetzung von Strategien zu CO2-Reduzierung, Energieeffizienz und Klimaschutz. Im Rahmen des Programms soll die Nutzung von CO2-armen Technologien sowie Produkten, Prozessen und Dienstleistungen in Sektoren mit hohem Energiepotenzial ermöglicht werden.
  • Optimierung der (Wieder)verwendung von Materialien und natürlichen Ressourcen: Förderung des Umstiegs auf eine ressourceneffiziente und letztendlich regenerative Kreislaufwirtschaft.

Erwarteter Einfluss

  • Beitrag zu intelligentem Wachstum: Die Programmstrategie fördert Exzellenz und Synergie durch die Zuordnung regionaler Innovationsansätze und die Verbindung wichtiger Cluster und Innovationsakteure im nordwesteuropäischen Raum. Das Programm konzentriert sich auf marktnahe Maßnahmen im Bereich angewandte Forschung und technische Entwicklung (wie etwa Konzeptnachweise) sowie auf Markterschließung neuer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen.
     
  • Beitrag zu nachhaltigem Wachstum: Die Programmstrategie trägt zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen, mehr Energieeffizienz und einem vermehrten Anteil erneuerbarer Energien im Verbrauchs- und Produktionsmix bei. Dies geschieht durch die Belebung von Öko-Innovation und die Entwicklung und Inanspruchnahme emissionsarmer Techniken. Die vorgesehenen Projekte sollten Schritte hin zur konkreten Umsetzung detaillierter Maßnahmenpläne beinhalten und zu echten Lösungen für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen, zur Abfallvermeidung und zu mehr Recycling führen.
     
  • Beitrag zu integrativem Wachstum: Transnationale und territoriale Aspekte sozialer Eingliederung könnten das Abschaffen von Schranken für einen transnationalen Arbeitsmarkt sowie transnationale Erziehung zu unternehmerischem Denken und Handeln und vorbereitende Ausbildung beinhalten.
     
  • Das Nordwesteuropaprogramm beinhaltet auch die Territoriale Agenda 2020. Durch die Verbindung der schwächeren und stärkeren Regionen fördert das Programm eine ausgeglichene territoriale Entwicklung. Durch die Förderung von Projektpartnerschaften aus peripheren und weniger verstädterten Gebieten innerhalb Nordwesteuropas trägt das Programm zu einer polyzentrischen räumlichen Entwicklung bei.

Regions

  • Belgium
  • France
    • ILE-DE-FRANCE
    • Île-de-France
    • BASSIN PARISIEN
    • Champagne-Ardenne
    • Picardie
    • Haute-Normandie
    • Centre
    • Basse-Normandie
    • Bourgogne
    • NORD-PAS-DE-CALAIS
    • EST
    • Lorraine
    • Alsace
    • Franche-Comté
    • Pays de la Loire
    • Bretagne
  • Germany
    • BADEN-WÜRTTEMBERG
    • Stuttgart
    • Karlsruhe
    • Freiburg
    • Tübingen
    • Oberfranken
    • Mittelfranken
    • Unterfranken
    • Schwaben
    • HESSEN
    • Darmstadt
    • Giessen
    • Kassel
    • NORDRHEIN-WESTFALEN
    • Düsseldorf
    • Köln
    • Münster
    • Detmold
    • Arnsberg
    • RHEINLAND-PFALZ
    • Koblenz
    • Trier
    • Rheinhessen-Pfalz
    • SAARLAND
  • Ireland
  • Luxembourg
  • Netherlands
    • OOST-NEDERLAND
    • Overijssel
    • Gelderland
    • Flevoland
    • WEST-NEDERLAND
    • Utrecht
    • Noord-Holland
    • Zuid-Holland
    • Zeeland
    • ZUID-NEDERLAND
    • Noord-Brabant
    • Limburg (Nl)
  • United Kingdom
    • NORTH EAST
    • Tees Valley & Durham
    • Northumberland and Tyne & Wear
    • NORTH WEST (INC MERSEYSIDE)
    • Cumbria
    • Greater Manchester
    • Lancashire
    • Cheshire
    • Merseyside
    • YORKSHIRE & THE HUMBER
    • East Riding & North Lincolnshire
    • North Yorkshire
    • South Yorkshire
    • West Yorkshire
    • EAST MIDLANDS
    • Derbyshire & Nottinghamshire
    • Leicestershire, Rutland and Northamptonshire
    • Lincolnshire
    • WEST MIDLANDS
    • Herefordshire, Worcestershire & Warks
    • Shropshire & Staffordshire
    • West Midlands
    • EASTERN
    • East Anglia
    • Bedfordshire, Hertfordshire
    • Essex
    • LONDON
    • Inner London
    • Outer London
    • SOUTH EAST
    • Berkshire, Bucks & Oxfordshire
    • Surrey, East & West Sussex
    • Hampshire & Isle Of Wight
    • Kent
    • SOUTH WEST
    • Gloucestershire, Wiltshire & North Somerset
    • Dorset & Somerset
    • Cornwall & Isles Of Scilly
    • Devon
    • WALES
    • West Wales & The Valleys
    • East Wales
    • SCOTLAND
    • Eastern Scotland
    • South Western Scotland
    • North Eastern Scotland
    • Highlands and Islands
    • NORTHERN IRELAND

Funds

  • Regional Development Fund (ERDF): 396,134,342.00 €

Thematic priorities

  • TA - Technical Assistance
  • TO1 - Research and innovation
  • TO4 - Low-carbon economy
  • TO6 - Environment and resource efficiency
  • TO7 - Transport and energy networks

Financial information

Total OP budget: 648,572,895.00 €

Total EU contribution: 396,134,342.00 €

CCI number: 2014TC16RFTN006