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Ziel 1 : Unterstützung der Entwicklung der am wenigsten wohlhabenden Regionen


Das Ziel 1 der Strukturfonds ist die wichtigste Priorität der Kohäsionspolitik der Europäischen Union. Gemäß dem Vertrag handelt die Union, um " eine harmonische Entwicklung (...) zu fördern " und setzt sich insbesondere zum Ziel, " die Unterschiede im Entwicklungsstand der verschiedenen Regionen (...) zu verringern ". Daher werden mehr als zwei Drittel der Mittel der Strukturfonds (über 135 Milliarden Euro) zur Beseitigung des Rückstands der am wenigsten begünstigten Regionen, der sogenannten " Ziel 1-Regionen ", deren Bruttoinlandsprodukt (BIP) unter 75 % des Gemeinschaftsdurchschnittes liegt, verwendet.

In all diesen Regionen sind zahlreiche Wirtschaftsindikatoren " im Minus ":

  • geringes Investitionsniveau
  • überdurchschnittliche Arbeitslosenquote
  • Mangel an Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen
  • schwache Ausstattung mit Basisinfrastrukturen

Für den Zeitraum 2000-2006 erhalten rund fünfzig Regionen, die mit 22 % der europäischen Bevölkerung zu Buche schlagen, eine Förderung. Die Strukturfonds werden der Förderung der Wirtschaftstätigkeiten dieser Regionen dienen, indem sie sie durch Anpassung und Anhebung des Bildungsniveaus der Humanressourcen und Begünstigung von Investitionen in die Wirtschaft mit der ihnen noch fehlenden Grundausrüstung versorgen.


 
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