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Wie funktionieren die Strukturfonds?

Die Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die anderen Strukturfonds wird in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse gewährt.

Die finanzielle Förderung erfolgt über Entwicklungsprogramme, die mehrere förderfähige Maßnahmen umfassen.

Sobald sich die Behörden der Mitgliedstaaten und die Kommission auf ein Programm geeinigt haben, werden Gemeinschaftsmittel bereitgestellt, um die Programmziele zu verwirklichen. Hierzu kann einer der beiden folgenden Finanzierungsmechanismen verwendet werden:

  • das Operationelle Programm - ein Einzelprogramm, das auf dem Gemeinschaftlichen Förderkonzept beruht;
  • das Einheitliche Programmplanungsdokument, in dem die Entwicklungsstrategie und die Förderprogramme in einer einzigen Entscheidung zusammengefaßt werden.

In der Praxis ist das Ergebnis das gleiche: Die Gemeinschaft kofinanziert Entwicklungsvorhaben, die den zwischen den Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission vereinbarten nationalen bzw. regionalen Prioritäten entsprechen.

Seit der Reform des Jahres 1999 werden die Maßnahmen und Projekte, die aus dem für das Programm angesetzten Budget unterstützt werden, in einem zusätzlichen Dokument definiert: dem ergänzenden Programmplanungsdokument, das die vom Mitgliedstaat für das Programm bezeichnete zuständige Stelle (bzw. Verwaltungsbehörde) aufsetzt. Die Verwaltungsbehörde wählt ebenfalls die Projekte aus. Anträge auf eine Unterstützung aus den Strukturfonds sind daher an diese Verwaltungsbehörden zu richten.


 

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