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ConferenceDie Konferenz soll den Austausch bewährter Verfahrensweisen zur weiteren Umsetzung der Lissabon-Strategie auf regionaler Ebene durch kohäsionspolitische Instrumente erleichtern. Im Rahmen der Veranstaltung sollen insbesondere Beispiele für gute Verfahrensweisen und Good Governance der europäischen Regionalpolitik in den Bereichen technologische Innovation, Marktentwicklung für neue Produkte und Dienstleistungen sowie Verbesserung der Lebensqualität der Bürger aufgezeigt werden.

Experten werden in neun Workshops über Strategien, Erfahrungen und Projekte in drei Themenbereichen diskutieren:

• kleine und mittlere Unternehmen, Technologie-Transfer und Governance;
• innovative Technologien, Produkte und Märkte für nachhaltiges Wachstum;
• bessere Regionen und Städte für Unternehmen und Bürger.

Am 8. März wird Danuta Hübner, europäische Kommissarin für Regionalpolitik, den „Preis für regionale Innovation“ einführen, der als Auszeichnung für gute Innovationspraxis in der Regionalpolitik gedacht ist.

Durch ein „Forum für Austausch und Vernetzung“ bietet die Veranstaltung den für die Verwaltung der Strukturfonds zuständigen Behörden, Durchführungsbehörden, wie z. B. Agenturen für regionale Entwicklung, sowie Wirtschaftsverbänden wertvolle Erkenntnisse und Vernetzungsmöglichkeiten. Das ‚Forum’ wird in Zusammenarbeit mit der französischen Region Provence-Alpes-Côtes d’Azur und mit Unterstützung des Ausschusses der Regionen organisiert.

Der Ausschuss der Regionen wird auch die „Monitoring-Plattform für die Lissabon-Strategie“ vorstellen, ein Netz von mehr als 60 regionalen und lokalen Behörden, die die Fortschritte bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie und deren Governance-Prozess im Einzelnen überwachen. Bewährte Verfahrensweisen und Herausforderungen auf lokaler und regionaler Ebene in den verschiedenen politischen Bereichen werden aufgezeigt.

Ein vorläufiges Konferenzprogramm kann hier abgerufen werden. Das endgültige Programm wird im Februar 2007 veröffentlicht.

Voraussichtlich werden hier mehr als 500 Teilnehmer aus allen Regionen Europas darüber diskutieren, wie die europäische Regionalpolitik und ihre Instrumente durch Innovation und den Austausch bewährter Verfahrensweisen zur Wettbewerbsfähigkeit der Städte und Regionen beitragen. Die Veranstaltung richtet sich an die Vertreter folgender Einrichtungen:

• nationale, regionale und lokale Verwaltungen;
• für die Verwaltung der Strukturfonds zuständige Behörden und Durchführungsbehörden;
• Wirtschaftsverbände, Banken und KMU;
• Netzwerke und Verbände;
• Universitäten, Forschungs- und Beratungseinrichtungen;
• regionale Medien;
• EU-Institutionen

Im Hauptkonferenzraum findet die Verdolmetschung aus den folgenden Sprachen und umgekehrt statt: Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Spanisch und Italienisch. In den anderen Räumen wird während der Workshops aus dem Englischen, dem Französischen, dem Deutschen und umgekehrt gedolmetscht.

 

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