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In jeder Organisation, ob privat oder öffentlich, befassen sich interne Dienststellen mit Personalfragen.

Bei uns kümmert sich das Amt für die Feststellung und Abwicklung individueller Ansprüche (PMO) um die finanziellen Rechte des Personals. Das Kürzel PMO kommt vom englischen „PayMaster’s Office“.

Das PMO legt die finanziellen Rechte des Personals der Kommission und bestimmter anderer Gemeinschaftsinstitutionen und ‑einrichtungen fest, berechnet, was den Mitarbeitern zusteht, und zahlt die entsprechenden Beträge aus:

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Gehälter, Zulagen und Entschädigungen;
- Unkostenerstattung für Sachverständige und für Dienstreisen;
- Kranken- und Unfallversicherung;
- Ruhestandsgehälter;
- Arbeitslosengeld.

Ausscheiden aus dem Dienst

Wenn Sie aus dem Dienst eines Europäischen Organs als Vertragsbediensteter oder Bediensteter auf Zeit ausgeschieden sind, können Sie von dem für die Personalverwaltung zuständigen Referat/Bereich Ihres ehemaligen Organs Informationen zu folgenden Themen erhalten:
 
- Ruhegehalt
- Arbeitslosigkeit
- Abgangsgeld
- Wiedereinrichtungsbeihilfe

Alle für die Beamten und sonstigen Bediensteten geltenden Bestimmungen sind im Personalstatut enthalten, ebenso wie Informationen über die finanziellen Rechte.

Neben dem PMO beschäftigen sich weitere Dienststellen mit anderen Aspekten der Personalverwaltung:

Grundsätzliche Fragen der Personalverwaltung und der Sicherheit fallen unter die Zuständigkeit der GD HR.

Die Gebäudepolitik, die Unterbringung der einzelnen Dienststellen, die technische Wartung und der Ankauf von Büromaterial sind Aufgabe des Amtes für Gebäude, Anlagen und Logistik - Brüssel (OIB) und seines Gegenstücks in Luxemburg (OIL).

Die Auswahl des Personals für alle Europäischen Institutionen, einschließlich der Kommission, obliegt dem Europäischen Amt für Personalauswahl (EPSO).