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Clever unterwegs, besser leben - 17/09/2010

Logo der europäischen Mobilitätswoche 2010 © EU

Lassen Sie das Auto in der Garage, gehen Sie zu Fuß oder nehmen Sie Ihr Fahrrad - diesen Vorschlag will Ihnen die Europäische Mobilitätswoche 2010 ans Herz legen.

Als Hauptverantwortlicher für Lärm, Verschmutzung und Staus schadet der Autoverkehr der Lebensqualität und der Gesundheit. Die Verschmutzung verschlimmert Atemwegserkrankungen, während die Bewegungsarmut Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Fettleibigkeit begünstigt. Nicht zu vergessen die 127 000 Verkehrstoten pro Jahr auf Europas Straßen.

Die Europäische Mobilitätswoche 2010 English zeigt, dass man sein Auto zugunsten sauberer und leiserer Verkehrsmittel stehenlassen und so der Umwelt und seiner eigenen Gesundheit einen Dienst erweisen kann. Wenn man das Fahrrad oder die eigenen Füße auf dem Weg zur Arbeit benutzt, verringert man die CO2-Emissionen und bleibt außerdem in Form.

Vom 16. bis zum 22. September finden in den teilnehmenden Städten Veranstaltungen statt, um die nachhaltige Mobilität zu fördern und die Bürgerinnen und Bürger über deren Vorteile zu informieren. Bologna in Italien führt eine Versteigerung gebrauchter Fahrräder durch. Die Einwohner von Cannes in Frankreich können sich über Fahrgemeinschaften informieren. Brünn (Brno) in der Tschechischen Republik schlägt körperliche Aktivitäten wie das "Nordic Walking" oder den Rollschuhlauf vor, und in Brüssel wird auf den Bürgersteigen einer großen städtischen Verkehrsachse ein roter Teppich ausgerollt.

Die Europäische Mobilitätswoche findet seit 2002 jedes Jahr statt. Über diese sieben Tage hinaus verpflichten sich die Teilnehmerstädte, zumindest eine Maßnahme auf Dauer einzuführen. Im letzten Jahr beteiligte sich eine Rekordzahl von 2 178 Städten, und 4 441 dauerhafte Maßnahmen wurden beschlossen.

Der autofreie Tag, der üblicherweise am 22. September stattfindet, bildet den Höhepunkt dieser Woche. Abgegrenzte Bereiche sind dabei Fußgängern, Fahrradfahrern und öffentlichen Verkehrsmitteln vorbehalten.

Die Mobilitätswoche bietet Gelegenheit, seine Gewohnheiten zu ändern und seine Wege zu nutzen, um sich in einer ruhigeren und weniger verschmutzten Umgebung körperlich zu betätigen. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Tretroller - alle Mittel sind erlaubt, um sich anders zu bewegen und besser zu leben!

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