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Vertreter der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften treffen sich vom 10. bis 13. Oktober in Brüssel zu einem Gedankenaustausch über Möglichkeiten der Förderung von Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung.
Auf der jährlichen Veranstaltung zur regionalen Entwicklung
treffen sich rund 6 000 gewählte Vertreter von über 200 Städten und Regionen in Europa.
Diesmal geht es um die Zukunft der EU-Regionalpolitik und die Vorschläge
der Kommission für eine wirksamere Finanzierung über den EU-Haushalt 2014–2020.
Der Schwerpunkt liegt auf möglichen Beiträgen der Regionen zur EU-Strategie zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung, deren Umsetzung unerlässlich für einen Ausweg aus der Wirtschaftskrise ist.
Gesprächsthemen sind vor allem
Im Rahmen dieser Tage der offenen Tür richten die Städte und Regionen bis Ende November über 250 Veranstaltungen
aus und verdeutlichen damit ihren Beitrag zu einem wirtschaftlich stärkeren Europa. Auf dem Programm stehen unter anderem Konferenzen, kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen.
Beispielsweise werden in Magdeburg am 22. November im Rahmen einer Konferenz zum Thema „Europa 2020“ erfolgreiche regionale Projekte vorgestellt, die bereits von den Europäischen Strukturfonds profitieren konnten.
In Wien findet am 18. November eine Konferenz unter dem Motto „Urbane Strategien für eine innovative und soziale Wachstumspolitik“ statt. Es werden innovative Projekte vorgestellt, die zeigen sollen, wie europäische Politik auf lokaler Ebene umgesetzt werden kann.
Die Tage der offenen Tür 2011 werden gemeinsam von der Kommission und vom Ausschuss der Regionen als EU-Einrichtung organisiert, über die regionale und lokale Gebietskörperschaften die Polititk der EU mitgestalten können.