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Die Prioritäten ändern sich: Ein Großteil der 450 für die EU-Regionalförderung in Frage kommenden Programme konzentriert sich auf diese zwei Bereiche.
Globalisierung, Klimawandel, Migrationstrends, Alterung der Gesellschaft – dies alles sind Herausforderungen, die die EU im Rahmen ihrer regionalen Förderprogramme für 2007–2013 angehen will. Doch es ist der Bereich Wachstum und Beschäftigung, der besondere Aufmerksamkeit genießt.
Die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Danuta Hübner zeigte sich erfreut darüber, dass in der aktuellen Verhandlungsrunde Programme mit außergewöhnlich ehrgeiziger Ausrichtung vorgestellt wurden. Die Verhandlungsteilnehmer waren dieses Mal zahlreicher und kamen aus vielen verschiedenen Bereichen, was auch einen größeren Erfolg der Programme in Aussicht stellte.
Der größte Teil der Mittel wird über den Europäischen Sozialfonds zur Verfügung gestellt, denn nicht umsonst lautet hier das Motto der EU „in Menschen investieren“.
Um dies in die Tat umzusetzen, haben sich die für eine EU-Förderung in Frage kommenden Regionen klare Ziele gesteckt:
Dies sind nur einige Beispiele dafür, was sich die Regionen vorgenommen haben. Im nächsten Schritt geht es darum, Projekte vor Ort auszuwählen, damit konkrete Ergebnisse erzielt werden können.
Mehr zu diesem Thema:
EU-Regionalförderung in Ihrem Land
Aktuelle regionale Entwicklungsprogramme der EU
Noch bis zum 30. Mai können Sie uns mitteilen, wie Ihre Region vom Regionalfonds der EU profitiert hat.