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Erdbeben in Haiti – EU koordiniert Hilfe - 15/01/2010

Kathedrale in Port-au-Prince nach dem Erdbeben© EU

Zunächst werden 3 Millionen Euro für Soforthilfe bereitgestellt – später wird der Betrag möglicherweise aufgestockt.

Am 12. Januar wurde Haiti von einem Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richter-Skala heimgesucht. Innerhalb weniger Stunden nach Bekanntwerden der Katastrophe stellte die EU bereits Soforthilfe in Höhe von 3 Millionen Euro bereit.

Die EU-Länder reagierten schnell, indem sie ihren Katastrophenschutzmechanismus aktivierten und so der EU die Möglichkeit gaben, die Hilfe der einzelnen Länder zu koordinieren. Such- und Rettungstrupps aus der EU sind bereits in Haiti angkommen und haben ihre Arbeit aufgenommen. Grundlegende Ausrüstungsgegenstände wie Wasserreinigungsanlagen, Feldlazarette und Zelte sind eingetroffen.

„Bereits in der Vergangenheit haben wir gezeigt, dass wir eine „globale Gemeinschaft“ sind, die in der Lage ist, die erforderlichen Ressourcen zu mobilisieren, um Leben zu retten und Existenzen wieder aufzubauen. Dies müssen wir auch jetzt wieder unter Beweis stellen“, erklärte Catherine Ashton, die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik.

In Haiti bewerten die Experten der Kommission derzeit gemeinsam mit internationalen Partnern, welche Hilfsgüter am dringendsten benötigt werden. Sobald diese ermittelt worden sind, werden voraussichtlich weitere Mittel bereitgestellt.

Humanitäre Hilfe der EU für Haiti Englishfrançais

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