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Wachstum – schnell, nachhaltig und gerecht - 26/05/2008

Stadtverkehr in China

Dieses Ziel ist für die Entwicklungsländer in greifbare Nähe gerückt – vorausgesetzt, ihre Führungskräfte binden ihr Land  entschlossen in die Weltwirtschaft ein.

Der Bericht der Wachstums- und Entwicklungskommission Englishespañolfrançais, der in Brüssel von zwei ihrer Mitglieder, dem Nobelpreisträger Michael Spence und der für  Regionalpolitik zuständigen EU‑Kommissarin Danuta Hübner, spricht eine deutliche Sprache: Die Wachstumsaussichten der Entwicklungsländer  hängen weitestgehend von ihren Führungskräften in Politik und Wirtschaft ab.

Für ein schnelles und nachhaltiges Wachstum der Entwicklungsländer sind dem Bericht Englishespañolfrançais zufolge jedoch nicht nur eine aktive Beteiligung an der Weltwirtschaft und eine verantwortungsvolle Staatsführung von Bedeutung, sondern auch:

  • öffentliche und private Investitionen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Urbanisierung,
  • Umweltschutz und Energieeffizienz,
  • Verbindungen zwischen städtischen und ländlichen Gebieten.

Diese Faktoren sind je nach den Gegebenheiten im jeweiligen Land zu berücksichtigen.

Wachstum ist jedoch nur ein Mittel und kein Selbstzweck – ohne Wachstum ist der  Kampf gegen die Armut bereits von vornherein verloren. 

Die Schlussfolgerungen des Wachstumsberichts sind das Ergebnis einer zweijährigen Arbeit. Sie stützen sich auf die Untersuchung von Wirtschaftsdaten aus Ländern, deren Wirtschaftswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg mindestens 25 Jahre lang bei über 7 % lag. Dazu zählen Botsuana, Brasilien, China, Korea, Hongkong, Indonesien, Japan, Malaysia, Malta, Oman, Singapur, Taiwan und Thailand.

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