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„Brüssel“ zum Anfassen - 04/06/2008

Hüpfburgen vor dem Kommissionsgebäude

Die EU-Institutionen öffnen am Sonnabend, dem 7. Juni, ihre Türen – eine Gelegenheit für jedermann, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Vielleicht möchten Sie einfach einmal die langen Korridore in EU-Gebäuden entlanggehen und sich in einem der großen Sitzungszimmer umsehen? Oder würde es Sie reizen, den Sessel des Präsidenten im Sitzungssaal der Kommission auszuprobieren? Dann wäre jetzt dafür der geeignete Augenblick! Besuchen Sie die EU-Institutionen und vergewissern Sie sich selbst: Hinter den Buchstaben „EU“ steckt weit mehr als komplizierte Vorschriften und Bürokratie.

Der Tag der offenen Tür mit seinen zahlreichen Aktivitäten für Jung und Alt ist nach mittlerweile 13 Jahren zu einer guten Tradition geworden. Im Mittelpunkt wird das Berlaymont-Gebäude stehen – der Hauptsitz der Kommission mitten im „Europaviertel“ in Brüssel. Hier arbeiten rund 2000 Bedienstete sowie die 27 Kommissare aus sämtlichen EU-Mitgliedstaaten.

Wie sieht er eigentlich aus, der typische Arbeitsalltag eines Beamten? Für diese und andere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Kommission als Ansprechpartner zur Verfügung. Denn an konkreten Beispielen lässt sich einfacher nachvollziehen, wohin EU-Gelder fließen und was damit erreicht wird.

Aus Anlass des 40. Jahrestags der Schaffung der Zollunion werden außerdem Zollbeamte aus verschiedenen Ländern vor Ort sein. Bei interaktiven Veranstaltungen geben sie Einblick in ihre Arbeit an den europäischen Grenzkontrollstellen.

Am Berlaymont-Gebäude werden Aktivitäten für Kinder organisiert. Dazu gehören neben Musik und Kinderschminken ein Minibauernhof mit Tieren und Kutschfahrten sowie die Vorstellung neuer Techniken in der Landwirtschaft.

Der jährlich stattfindende Tag der offenen Tür soll zu einer transparenteren Politikgestaltung beitragen, indem den Bürgern gezeigt wird, auf welchen Gebieten die EU wo und wie tätig ist. An dem Event beteiligt sich nicht nur die Kommission, sondern auch andere Institutionen in Brüssel. Und so heißt es von 10 bis 18.00 Uhr: Hereinspaziert!

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