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Intelligente Nutzung von Ressourcen – weniger ist mehr - 17/10/2011

Wenn wir in Zukunft nicht mit leeren Händen dastehen wollen, müssen wir jetzt umdenken. Hier erfahren Sie, wie Sie direkt damit anfangen können.

Unser derzeitiges Konsumverhalten hat seinen Preis: Die Ressourcen werden knapper, und wir gefährden das Wohlergehen künftiger Generationen.

Die Natur kann diesen Raubbau nicht schnell genug ausgleichen: Ihre Vorkommen an Mineralien, Metallen und Energie sind bedroht – ebenso die Fisch-, Holz- und Wasserbestände, fruchtbare Böden und andere natürliche Ressourcen.

Ressourceneffizienz bedeutet nachhaltige Nutzung – mehr mit weniger zu erreichen und dabei die Umwelt weitestgehend zu schonen. Wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen, können wir auch künftigen Generationen einen hohen Lebensstandard garantieren. Dazu müssen wir jedoch unser Konsumverhalten ändern.

Was können wir ändern und wie?

Wohnen, fortbewegen, essen – mit diesen Tätigkeiten verursachen wir 80 % der Umweltbelastung. Also müssen wir vor allem dort ansetzen.

Sparsamer mit Ressourcen umgehen, sie wiederverwenden oder – wenn möglich – wiederverwerten, die Umweltkosten frei verfügbarer Ressourcen berücksichtigen und generell die umweltfreundlichere Alternative wählen.

Das erfordert Umdenken: Müll vermeiden, nachhaltige Entscheidungen treffen, Etiketten aufmerksamer lesen, Produkte wiederverwenden und wiederverwerten – der Natur wieder mehr Raum geben! Woher stammen die Produkte eigentlich, wie werden sie hergestellt? Diese Fragen sollten wir uns öfter stellen.

Fangen wir sofort damit an

Essen Sie weniger Fleisch und Milchprodukte – dadurch leisten Sie einen Beitrag zum Schutz der biologischen Vielfalt und zur Entlastung der Anbauflächen. Taste the waste? Kaufen Sie bewusster ein und heben Sie Reste für spätere Mahlzeiten auf.

Vermeiden Sie Zugluft und stellen Sie Ihr Thermostat herunter – so können Sie zu Hause wertvolle Energie sparen. Und wenn es jedes Jahr das neueste Handy sein muss – entsorgen Sie Ihr altes ordnungsgemäß. Es enthält wertvolle Metalle, die wiederverwertet werden können.

Es ist nicht leicht – aber noch haben wir die Wahl! Also, wofür entscheiden Sie sich: Problem auf morgen verschieben oder sofort mit dem Ressourcensparen anfangen?

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Was tut die EU für mehr Ressourceneffizienz?

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