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Die Grippe-Epidemie in den Griff bekommen - 15/09/2009

Frau erhält Grippeimpfung ©EC

Strategie zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Grippevirus A(H1N1)

Die Gesundheitsminister der EU werden die Kommissionsvorschläge im Oktober auf einer Sondertagung zur Grippe erörtern.

Drei Monate nachdem offiziell der Ausbruch einer Pandemie durch das neue H1N1-Virus erklärt wurde, ist es nach wie vor der weltweit am häufigsten anzutreffende Virusstamm. Die meisten Erkrankungsfälle sind mild verlaufen, doch steht zu befürchten, dass in den kommenden Monaten eine Welle mit einer virulenteren Virusvariante auf uns zurollt. Zwar kommen jetzt Impfstoffe auf den Markt, doch übersteigt die Nachfrage die Herstellungskapazitäten vorerst bei Weitem und sind die Kosten für einige Länder möglicherweise nicht tragbar.

Die EU-Strategie befasst sich nicht nur mit diesen Fragen, sondern auch mit den möglichen wirtschaftlichen Folgen einer Epidemie gravierenderen Ausmaßes. Hervorgehoben wird insbesondere die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen den Regierungen der EU-Länder, auf deren Grundlage Optionen für gemeinsames Handeln vorgestellt werden. Die Notwendigkeit eines klaren und schlüssigen Konzepts für Impfungen und andere vorbeugende Maßnahmen wird dabei besonders unterstrichen.

H1N1-Grippe – Jüngste Entwicklungen

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