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Die schönste Jahreszeit hat ihre Tücken! - 14/07/2008

Für viele gehören sie einfach zum Sommer: Wasser und Sonne. Dabei vergessen sie schnell die Schattenseiten, die die Freude trüben können …

In der EU ereignen sich jedes Jahr rund 200 000 Unfälle in Schwimmbecken. Dazu kommen etwa 50 000 Verletzte beim Bootfahren, Schnorcheln und anderen Wassersportvergnügen. Bei Kindern ist Ertrinken die zweithäufigste Todesursache.

Die meisten Unfälle im Wasser können jedoch durch ein paar grundlegende Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden. Die „European Child Safety Alliance“ hat gemeinsam mit Europaparlament und EU-Kommission neue Leitlinien zusammengestellt, die für Hotels, Reiseveranstalter und Freizeitbetriebe mit touristischem Schwerpunkt gedacht sind. Ihnen wird empfohlen,

  • Wasserbereiche und ‑aktivitäten auf Risiken vor allem für Kinder zu überprüfen;
  • Schwimmhilfen und andere Geräte – in passenden Größen – zur Verfügung zu stellen;
  • qualifiziertes Personal zu beschäftigen und auf Notfälle vorbereitet zu sein.

 

Sorgenfrei reisen mit der Europäischen Krankenversicherungskarte

Wenn Sie dieses Jahr im EU-Ausland Urlaub machen, denken Sie an Ihre Europäische Krankenversicherungskarte! Ungefähr 173 Millionen Bürger nennen sie inzwischen ihr eigen – das sind 36 % der EU-Bevölkerung. Die Karte, die vor vier Jahren eingeführt wurde, garantiert medizinische Notfallversorgung in 31 europäischen Ländern, das heißt in den EU-Mitgliedstaaten sowie in der Schweiz, in Norwegen, in Island und in Liechtenstein.

Praktisch jedermann, der in diesen Ländern Anspruch auf öffentliche Gesundheitsversorgung hat, kann sich die Karte ausstellen lassen. Sie ist kostenlos. Informationen über die Antragstellung erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse. Bitte beachten Sie: die Karte gewährleistet eine Notversorgung in öffentlichen Krankenhäusern, aber nicht in Privatkliniken.

Hautschutz – ist doch sonnenklar!

Sich nicht der Sonne auszusetzen, ist im Sommer wohl etwas viel verlangt. Wenn Sie daher zu einem Sonnenschutzmittel English greifen, achten Sie auf das Etikett und vergewissern Sie sich, dass Sie den nötigen Schutz bekommen.

Wählen Sie Produkte, die sowohl gegen UVA- als auch gegen UVB-Strahlen schützen, also jene Strahlenarten, die bekanntermaßen schädlich sind. Vergessen Sie nicht, dass Sonnenschutzmittel – und selbst „Sonnenblocker“ – weder vollständig noch für unbegrenzte Zeit Schutz bieten. Außerdem können Mittel mit dem Schutzfaktor 15–20 bei richtiger Anwendung genauso wirksam sein wie Sonnenschutz mit einem Faktor von 50 oder höher.

Die meisten in der EU erhältlichen Sonnenschutzmittel haben inzwischen neue, leicht verständliche Etiketten, die den Empfehlungen der Kommission entsprechen.

Verlassen Sie sich aber nicht allein auf diese Mittel! Meiden Sie die Mittagssonne, schützen Sie sich so gut wie möglich durch Kleidung und setzen Sie Babys und Kleinkinder nicht direkter Sonne aus.

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