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Im Blickpunkt: Identität und Erbe Europas im Bereich seiner Meere - 21/05/2008

Ab diesem Jahr wird an jedem 20. Mai der Europäische Tag der Meere begangen.

Überfischung, Ölteppiche und der Klimawandel bedrohen Europas Meere. Mit ihrer neuen Meerespolitik will die EU diesen Bedrohungen konstruktiv begegnen und die Vorzüge der europäischen Küstengebiete zur Geltung bringen.

Der jährliche Tag der Meere soll der Öffentlichkeit deutlich machen, wie wichtig Europas Meere sind, die wirtschaftliche Bedeutung des Seeverkehrs hervorheben und die europäischen Küstengebiete in den Blickpunkt rücken.  Die Identität Europas wird aus maritimer Sicht betrachtet, und es wird darauf hingewiesen, wie die Meere Europa helfen, den Herausforderungen der Globalisierung zu begegnen.

Ferner setzt sich die EU aktiv für den Schutz und die Erhaltung der Meeresumwelt ein, drängt auf strengere Sicherheitsnormen und bekämpft den illegalen Fischfang.

Am ersten Europäischen Tag der Meere fand eine Konferenz über regionale meerespolitische Konzepte und ihre praktische Umsetzung statt.

Weitere regionale Veranstaltungen in derselben Woche:

  • die Woche des Meeres Nederlands in den Niederlanden, ab dem 24. Mai
  • RORO 2008 English, eine Veranstaltung für die Seeverkehrswirtschaft in Göteborg (Schweden) bis zum 22. Mai
  • die 68. internationale Fischereimesse Englishitaliano in Ancona (Italien) vom 23.–25. Mai

Ein Beispiel für den Einsatz der EU für die Meere sind ihre Bemühungen um die Sicherung der Befischung der östlichen Bestände an Rotem Thun für 2008. Wegen der Überkapazitäten der europäischen Fischereiflotte besteht auch dieses Jahr ein hohes Überfischungsrisiko.

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