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Sicherheit wird großgeschrieben - 17/04/2008

Dank effizienterer Kontrollen in den Mitgliedstaaten sind die europäischen Verbraucher besser denn je geschützt, so der RAPEX-Jahresbericht.

Das Vorgehen der EU gegen gefährliche Konsumgüter zahlt sich aus: Allein im letzten Jahr wurden über das RAPEX-Schnellwarnsystem English 1605 Fälle bearbeitet. Das bedeutet einen Anstieg gegenüber dem Jahr 2006 um 53 %.

Die Kontrollen in den einzelnen Ländern sind wirksamer als zuvor. Aus dem Jahresbericht für 2007 English geht außerdem hervor, dass mehr Meldungen aus bisher nicht besonders wachsamen Ländern kamen.

Die „schwarze Liste“ für 2007 wird angeführt von Spielzeugen (417 Meldungen), gefolgt von Kraftfahrzeugen (197), elektrischen Geräten (156) und Kosmetika (81). Die neuesten Warnmeldungen können Sie hier English einsehen. Erfasst werden Produkte, die z. B. zu Verletzungen oder Erstickungen geführt, Brände oder elektrische Schocks verursacht haben.

China ist mit 700 Meldungen im Jahr 2007 erneut „Spitzenreiter“. Aus diesem Grund wird die Kommission im Juni ein Seminar in China abhalten, wo sie die chinesischen Behörden und Hersteller über den neuen Richtlinienvorschlag zur Spielzeugsicherheit English informieren und mit ihnen weitere Sicherheitsfragen erörtern wird. Für November ist darüber hinaus in Brüssel ein Gipfel zur Produktsicherheit geplant, an dem Vertreter Chinas, der EU und der USA teilnehmen werden.

„Sinn und Zweck von RAPEX und anderen Sicherheitsmechanismen ist es, den Verbrauchern ein sorgloses Einkaufen zu ermöglichen, ohne dass sie zwischen sicheren und gefährlichen Produkten unterscheiden müssen“, so Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva.

Weitere Informationen für Verbraucher English

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