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Schwerpunkt auf Stabilität, Wachstum und Beschäftigung - 29/05/2013

Flaggen der 27 EU-Mitgliedstaaten © EU

Empfehlungen für 23 EU-Länder sowie den Euroraum zur haushalts- und wirtschaftspolitischen Orientierung im Zeitraum 2013–2014

Die länderspezifischen Empfehlungen English (en) der Kommission beruhen auf einer sorgfältigen wirtschaftlichen Analyse der einzelnen EU-Länder auf Grundlage der im April von allen Regierungen vorgelegten Haushalts- und Wirtschaftsreformpläne.

Diese Empfehlungen gelten nicht für die derzeit einem makroökonomischen Anpassungsprogramm unterliegenden Länder, d. h. Griechenland, Irland, Portugal und Zypern. Sie tragen der jeweiligen wirtschaftlichen Lage jedes Landes Rechnung und enthalten individuelle Hinweise zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Stärkung des Wirtschaftswachstum und zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Die Empfehlungen sind Teil der Strategie, mit der die Kommission die Krise in Europa überwinden, die Arbeitslosigkeit verringern und nachhaltiges Wachstum schaffen möchte.

Einer Gesamtbewertung pdf - 351 KB [351 KB] English (en) français (fr) der bisherigen Fortschritte zufolge machen die meisten Länder Fortschritte bei der Reduzierung ihrer Haushaltsdefizite und den Maßnahmen zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Einige müssten jedoch rascher handeln.

Die EU-Länder sollten auch die Arbeitslosigkeit entschlossener bekämpfen und vor allem jungen Menschen zu einer Beschäftigung verhelfen. Gleichzeitig sollten die Behörden die Lehr- und Ausbildungspläne überarbeiten, um sicherzustellen, dass die Arbeitsuchenden über die richtigen Kompetenzen für den Arbeitsmarkt von heute verfügen.

Ferner könnten für Unternehmen mehr Investitions- und Beschäftigungsanreize geschaffen werden. Zusätzliche Investitionen in Forschung, Innovation und Ressourceneffizienz sollten ebenfalls gefördert werden.

In diesem Zusammenhang hat die Kommission auch allgemeine Empfehlungen für den Euroraum pdf - 61 KB [61 KB] English (en) français (fr) abgegeben und im Rahmen des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit eine Reihe von Beschlüssen gefasst.

Die nächsten Schritte

Diese Empfehlungen sind Teil des „Europäischen Semesters“, des jährlichen Zyklus der wirtschaftspolitischen Koordinierung. Dabei konsultieren die Regierungen der EU-Länder einander auf Grundlage der von der Kommission vorgeschlagenen allgemeinen Prioritäten zu ihrer Haushalts- und Wirtschaftspolitik.

Die Staats- und Regierungschefs der EU werden die Empfehlungen auf ihrer Tagung am 27. und 28. Juni erörtern. Nach ihrer Verabschiedung im Juli wird jedes Land die Empfehlungen in seine nationalen Haushalts- und Wirtschaftsreformpläne für 2013–2014 einbeziehen.

Die Kommission und die Regierungen der EU-Staaten werden daraufhin beobachten, wie die einzelnen Länder diese Maßnahmen umsetzen.

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Jahreswachstumsbericht 2013 pdf - 109 KB [109 KB] български (bg) čeština (cs) dansk (da) eesti keel (et) ελληνικά (el) English (en) español (es) français (fr) italiano (it) latviešu valoda (lv) lietuvių kalba (lt) magyar (hu) Malti (mt) Nederlands (nl) polski (pl) português (pt) română (ro) slovenčina (sk) slovenščina (sl) suomi (fi) svenska (sv)

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