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Keltische See

Übersicht

Die Keltischen Seegebiete umfassen den Ärmelkanal, die Irische See, die Keltische See und die Gewässer westlich des Vereinigten Königreiches und Irlands.

Diese sehr windigen Gewässer sind seit langem ein belebtes Schifffahrtsgebiet, das von den meisten Handelsschiffen in Ost-West-Richtung durchfahren wird. Die Nord-Süd-Routen verbinden England, Irland und Frankreich. In den Keltischen Seegebieten wird sehr intensiv Fischfang betrieben – im Süden vor allem nichtindustrielle Fischerei, im Norden eher Hochseefischerei. In den letzten 20 Jahren erlebte die regionale Aquakultur (Zucht von Fisch und Meeresfrüchten) einen stärkeren Aufschwung und eine breitere Diversifizierung als in anderen Gebieten. In Küstengebieten gibt es einen aktiven und vielgestaltigen Fremdenverkehr.

Keltische See

Bevölkerung

An den Ufern der Keltischen See liegen zwar keine großen Metropolen, doch im Ärmelkanal ist der Einfluss von London und Paris spürbar, während an der englischen Nord-West-Küste Manchester eine bedeutende Rolle zukommt. Die größten Küstenstädte sind Glasgow und Dublin, ihre Einwohnerzahl liegt jedoch unter 2 Millionen.

Nutzung der Ressourcen

Die Fischerei ist nach wie vor eine der Hauptwirtschaftstätigkeiten mit Fangquoten von 1,8 Millionen Tonnen (2007).

Der blaue Wittling macht fast die Hälfte der Fänge aus. Die anderen Hauptfangarten sind Makrele, Chinchard und Hering. Im Norden herrscht die Schleppnetzfischerei auf Hoher See vor, ab den Häfen von Ullapool (Schottland) und Kyllybegs (Irland), im Süden die mittelständische Fischerei. Mit der Lachszucht in Schottland und Irland konnte sich die Aquakultur gut entwickeln, während die Muschelzucht in Munster (Irland), in der Bretagne und der Normandie (Frankreich) und die Austernzucht in der Bretagne und der Normandie vorherrschen.

Der blaue Wittling macht fast die Hälfte der Fänge aus. Die anderen Hauptfangarten sind Makrele, Chinchard und Hering. Im Norden herrscht die Schleppnetzfischerei auf Hoher See vor, ab den Häfen von Ullapool (Schottland) und Kyllybegs (Irland), im Süden die mittelständische Fischerei. Mit der Lachszucht in Schottland und Irland konnte sich die Aquakultur gut entwickeln, während die Muschelzucht in Munster (Irland), in der Bretagne und der Normandie (Frankreich) und die Austernzucht in der Bretagne und der Normandie vorherrschen.

Güterverkehr

Die Region besitzt keine großen Frachthäfen, mit Ausnahme von Le Havre, dem fünftgrößten Hafen in der Europäischen Union.

Tabelle: Die großen Frachthäfen im europäischen Atlantik – Teil Nord

Allgemeiner Verkehr (1)

Containerverkehr (2)

Großhafen

Le Havre (Frankreich)

78.9

2.7

Mittelgroße Häfen

Southampton (Vereinigtes Königreich)

Liverpool (Vereinigtes Königreich)

Milford Haven (Vereinigtes Königreich)

Dublin (Irland)

43.8

32.2

35.5

21.8

1.9

0.7

0.7

(1) In Millionen Tonnen - Angaben 2007 – Quelle: Eurostat (Frankreich für Le Havre), Verkehrsministerium (UK), Zentrales Statistikamt (Irl)

(2) In Millionen TEU (Twenty-foot Equivalent Unit, Standardcontainer) - Angaben von 2007, auf Zehntausend gerundet - Quelle: Eurostat

Dennoch ist der Ärmelkanal eine der großen Seeverkehrsstraßen der Welt zwischen den Häfen der Nordsee und dem Rest der Welt. Zwei große Seeverkehrsachsen, die eine von und nach Nordamerika, die andere nach und vom Mittelmeer, von Afrika und Südamerika, vereinigen sich auf der Höhe der Region Pas-de-Calais. Die nachstehende Tabelle gibt Auskunft über die Zusammensetzung dieses dichten Seeverkehrs.

Seeverkehr auf der West-Ost/Ost-West-Achse des Ärmelkanals im Jahr 2007

CROSS (nächster Hafen)

Corsen (Brest)

Jobourg (Cherbourg)

Gris-Nez (Calais)

Gesamt (Einheiten)

Davon:

52 712

71 864

45 023 (1)

- Mehrzweckfrachter

18 735

26 %

16 858

37 %

- Containerschiffe

13 912

19 %

12 370

27.5 %

- Massengutschiffe

8 415

12 %

5 881

13 %

- Chemikalientankschiff

8 039

11 %

15 816 (2)

35 %

- Öltanker

5 175

7 %

Quellen: Centres régionaux opérationnels de surveillance et de sauvetage (CROSS) – Meeresangelegenheiten

(1) Angaben zur Identifizierung der Schiffstypen.

(2) Ausschließlich für die Richtung seeaufwärts West-Ost; 90 000 Seeabwärts-Richtung ab Dover inbegriffen

(3) Am Cap Gris-Nez werden Öltankschiffe und Chemikalientankschiffe in der Kategorie Tankerschiffe zusammengefasst.

Über die Verkehrsachse Schottische See-Irische See-Keltische See läuft auch wichtiger Teil des West-Ost-Verkehrs zwischen Irland und Großbritannien.

Passagierverkehr

Im Ärmelkanal konzentriert sich der Passagiertransport zwischen dem Kontinent und Großbritannien stark auf die Linie Dover-Calais und Dover-Dünkirchen (14,2 Millionen Fahrgäste 2007), andere Linien befördern insgesamt 2,5 Millionen Passagiere (2007).
Was den Verkehr von und nach Irland angeht, beläuft sich der Passagiertransport auf den Linien Vereinigtes Königreich-Irland auf 3,2 Millionen Passagiere (2007) und auf 285 000 Passagiere auf den Linien Frankreich-Irland (2007). Der Verkehr zu den Inseln zählt jährlich 500 000 Passagiere.
Was den Verkehr von und nach Irland angeht, beläuft sich der Passagiertransport auf den Linien Vereinigtes Königreich-Irland auf 3,2 Millionen Passagiere (2007) und auf 285 000 Passagiere auf den Linien Frankreich-Irland (2007). Der Verkehr zu den Inseln zählt jährlich 500 000 Passagiere.

Tourismus

An den Küsten dieser Meere haben sich unterschiedliche Formen von Tourismus etabliert.

Inselbesuche (Man, Aran, Scilly, bretonische Inseln, anglo-normannische Inseln) sind in der gesamten Region sehr beliebt, während sich die Küstenstreifen in Irland, Wales, West-Schottland, in der Bretagne und in Süd-West-England zu beliebten Wanderzielen entwickelt haben. Die Kreuzschifffahrt steht in der Entwicklung, insbesondere ab Southampton (715 000 Passagiere im Jahr 2007) und Dover (175 000 Passagiere im Jahr 2007). Und schließlich gibt es seit langem Bade- und Wassersporttourismus dies- und jenseits des Ärmelkanals, der jährlich rund 30 Millionen Touristen anlockt.
Inselbesuche (Man, Aran, Scilly, bretonische Inseln, anglo-normannische Inseln) sind in der gesamten Region sehr beliebt, während sich die Küstenstreifen in Irland, Wales, West-Schottland, in der Bretagne und in Süd-West-England zu beliebten Wanderzielen entwickelt haben. Die Kreuzschifffahrt steht in der Entwicklung, insbesondere ab Southampton (715 000 Passagiere im Jahr 2007) und Dover (175 000 Passagiere im Jahr 2007). Und schließlich gibt es seit langem Bade- und Wassersporttourismus dies- und jenseits des Ärmelkanals, der jährlich rund 30 Millionen Touristen anlockt.

Maritime Sicherheit

Fragen der maritimen Sicherheit kommt zwar an der gesamten Küstenlinie eine große Bedeutung zu, doch sie stellen sich insbesondere im Ärmelkanal.
Der dichte Verkehr, der durch das Übersetzen von Autofähren und Fischereitätigkeiten sowie dem Aufkommen von Sportbooten noch komplizierter wird, steht im Blickfeld der Kontroll- und Überwachungsstationen an den Küsten im Norden und Süden.
Der dichte Verkehr, der durch das Übersetzen von Autofähren und Fischereitätigkeiten sowie dem Aufkommen von Sportbooten noch komplizierter wird, steht im Blickfeld der Kontroll- und Überwachungsstationen an den Küsten im Norden und Süden.

Verteidigung

In der Region liegen zahlreiche strategische Marinestützpunkte im Mündungsgebiet des Clyde, in Plymouth und Portsmouth (Vereinigtes Königreich) und in Brest und Cherbourg (Frankreich).
Die britische, französische und irische Marine ist an der Überwachung von Fischereitätigkeiten, des Umweltschutzes und der Bekämpfung des Drogenhandels, die über die Region hinausgehen, beteiligt.
Die britische, französische und irische Marine ist an der Überwachung von Fischereitätigkeiten, des Umweltschutzes und der Bekämpfung des Drogenhandels, die über die Region hinausgehen, beteiligt.

Umwelt

Der Seeverkehr stellt eine Umweltgefahr dar, insbesondere in Bezug auf unfallbedingte Verschmutzung und absichtliches Verklappen.
Umweltschutzeinrichtungen befinden sich an strategisch wichtigen Punkten, insbesondere in Milford-Haven, Falmouth, Southampton, Brest, Cherbourg, Calais und Cork-Cobh. Die Wasserverschmutzung des Meeres ist dort weniger gravierend als in der Nord- und Ostsee. Dennoch sind bestimmte Gebiete, insbesondere im Ärmelkanal, von Industrieverschmutzung und durch Agrar- und städtische Abwässer verursachte Eutrophierung betroffen, wie zum Beispiel Gewässer vor der Bretagne. Geschützte Meeresgebiete gibt es an den Küsten des Vereinigten Königreichs, insbesondere in Wales. An der Spitze der Bretagne ist der Meerespark von Iroise (Parc marin d’Iroise) die erste Einrichtung dieser Art in Frankreich.
Umweltschutzeinrichtungen befinden sich an strategisch wichtigen Punkten, insbesondere in Milford-Haven, Falmouth, Southampton, Brest, Cherbourg, Calais und Cork-Cobh. Die Wasserverschmutzung des Meeres ist dort weniger gravierend als in der Nord- und Ostsee. Dennoch sind bestimmte Gebiete, insbesondere im Ärmelkanal, von Industrieverschmutzung und durch Agrar- und städtische Abwässer verursachte Eutrophierung betroffen, wie zum Beispiel Gewässer vor der Bretagne. Geschützte Meeresgebiete gibt es an den Küsten des Vereinigten Königreichs, insbesondere in Wales. An der Spitze der Bretagne ist der Meerespark von Iroise (Parc marin d’Iroise) die erste Einrichtung dieser Art in Frankreich.

Forschung

In der Region ist eine große Zahl von polyvalenten Meeresforschungszentren (Brest, Southampton, Galway, Belfast) oder Fachzentren für Meeresbiologie (Plymouth, Bangor, Roscoff), für Strömungslehre (Liverpool) und Wassersport (Glasgow, Southampton) ansässig.

Lenkungsstrukturen

Diese Region gehört im Wesentlichen zu den Ausschließlichen Wirtschaftsregionen des Vereinigten Königreichs, Irlands und Frankreichs.

Die Europäische Union ist für die Verwaltung der Fischerei in den europäischen Gewässern zuständig und konsultiert den Regionalen Beirat für die nordwestlichen Gewässer im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik. Die internationalen Gewässer fallen in den Zuständigkeitsbereich der Internationalen Kommission für die Nordostatlantische Fischerei, der Organisation zur Lachserhaltung im Nordatlantik und der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischarten des Atlantik für die großen pelagischen Fische.

Zwei Abkommen zum Schutze der Meeresumwelt betreffen die Region:

Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR).

• Das Bonner Abkommen zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung im Ärmelkanal.

Die Anrainerstaaten des Ärmelkanals haben die Konferenz Arc Manche ins Leben gerufen, ein Forum für Begegnungen, den Austausch und die Förderung dieses maritimen Raums.

Die Europäische Union ist für die Verwaltung der Fischerei in den europäischen Gewässern zuständig und konsultiert den Regionalen Beirat für die nordwestlichen Gewässer im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik. Die internationalen Gewässer fallen in den Zuständigkeitsbereich der Internationalen Kommission für die Nordostatlantische Fischerei, der Organisation zur Lachserhaltung im Nordatlantik und der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischarten des Atlantik für die großen pelagischen Fische.

Zwei Abkommen zum Schutze der Meeresumwelt betreffen die Region:

Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR).

• Das Bonner Abkommen zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung im Ärmelkanal.

Die Anrainerstaaten des Ärmelkanals haben die Konferenz Arc Manche ins Leben gerufen, ein Forum für Begegnungen, den Austausch und die Förderung dieses maritimen Raums.

Physische Daten

Die Temperaturen der keltischen Meere sind mäßig, ohne Eisbildung und exzessive Entwicklungen.

Sie sind stark gezeitenabhängig, und es kommt zu starken Winterstürmen. Der Salzgehalt ist variabel: 37,5°/°° im Atlantik und 35°/°° im Ärmelkanal und der Irischen See. Die Hauptflüsse sind die Seine, die Severn und der Fluss Shannon. Der Meeresboden ist im Allgemeinen leicht abfallend und von eher geringer Tiefe (unter 200 m) bis zum Kontinentalabhang, über den hinaus Tiefseegebiete liegen, wie die Senke der Felseninsel Rockall und das Seegebiet Porcupine Abyssal Plain in über 2 000 m Tiefe.

Sie sind stark gezeitenabhängig, und es kommt zu starken Winterstürmen. Der Salzgehalt ist variabel: 37,5°/°° im Atlantik und 35°/°° im Ärmelkanal und der Irischen See. Die Hauptflüsse sind die Seine, die Severn und der Fluss Shannon. Der Meeresboden ist im Allgemeinen leicht abfallend und von eher geringer Tiefe (unter 200 m) bis zum Kontinentalabhang, über den hinaus Tiefseegebiete liegen, wie die Senke der Felseninsel Rockall und das Seegebiet Porcupine Abyssal Plain in über 2 000 m Tiefe.

Geschichte

Diese Region ist seit ältester Zeit ein Verkehrsweg zwischen Großbritannien, Irland, der Bretagne und der Normandie.

Über diese Gewässer erfolgten die Eroberung (Groß-)Britanniens durch die Römer (55 v. Chr.), die Invasionen der Schotten in Schottland (4. Jahrhundert), die Einwanderung der Bretonen in der Bretagne (5. Jahrhundert), die Siegeszüge Wikinger (Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte, 911), die Invasion der Normannen in England (Schlacht von Hastings, 1066), die Eroberung Irlands durch England (1169) und die Auseinandersetzungen zwischen Frankreich, Spanien und England (14.-19. Jahrhundert). Dies hat die Intensität des legalen oder illegalen Seehandels zwischen beiden Küsten nicht beeinflusst. Ab dem 17. Jahrhundert fördert der Aufschwung des atlantischen Handels die Entwicklung von Häfen in der Region. Es entstehen große Segelschiffhäfen wie Brest, Saint-Malo, Le Havre, Cherbourg, Plymouth, Bristol, Portsmouth, Liverpool, Southampton, Cork-Cobh.

Die Neuzeit ist durch einen Niedergang der Häfen gekennzeichnet. Die Fischerei entwickelt sich zur Hauptwirtschaftsaktivität ebenso wie der Badetourismus, der dank der Entwicklung der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts in dieser Region entsteht. Der Ärmelkanal bleibt durch die Sprengungen im Pas-de-Calais wirksam geschützt und ist während des Ersten Weltkriegs gesichert. Während des Zweiten Weltkriegs allerdings wird er zu einem wichtigen strategischen Punkt (Atlantikwall, Landung in der Normandie).

Über diese Gewässer erfolgten die Eroberung (Groß-)Britanniens durch die Römer (55 v. Chr.), die Invasionen der Schotten in Schottland (4. Jahrhundert), die Einwanderung der Bretonen in der Bretagne (5. Jahrhundert), die Siegeszüge Wikinger (Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte, 911), die Invasion der Normannen in England (Schlacht von Hastings, 1066), die Eroberung Irlands durch England (1169) und die Auseinandersetzungen zwischen Frankreich, Spanien und England (14.-19. Jahrhundert). Dies hat die Intensität des legalen oder illegalen Seehandels zwischen beiden Küsten nicht beeinflusst. Ab dem 17. Jahrhundert fördert der Aufschwung des atlantischen Handels die Entwicklung von Häfen in der Region. Es entstehen große Segelschiffhäfen wie Brest, Saint-Malo, Le Havre, Cherbourg, Plymouth, Bristol, Portsmouth, Liverpool, Southampton, Cork-Cobh.

Die Neuzeit ist durch einen Niedergang der Häfen gekennzeichnet. Die Fischerei entwickelt sich zur Hauptwirtschaftsaktivität ebenso wie der Badetourismus, der dank der Entwicklung der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts in dieser Region entsteht. Der Ärmelkanal bleibt durch die Sprengungen im Pas-de-Calais wirksam geschützt und ist während des Ersten Weltkriegs gesichert. Während des Zweiten Weltkriegs allerdings wird er zu einem wichtigen strategischen Punkt (Atlantikwall, Landung in der Normandie).

Bibliographie

- G. AMERINI, Short Sea Shipping of goods 2000-2006 inStatistics in focus, 02/2008, Eurostat.

- D. ORTOLLAND & J.-P. PIRAT (Ed.), Atlas géopolitique des espaces maritimes: frontière, énergie, pêche et environnement, Editions Technip, Paris, 2008.

- J.-R. VANNEY, Introduction à la géographie de l’Océan, Institut Océanographique, Editions Océanis, Paris, 1991.

- G. AMERINI, Short Sea Shipping of goods 2000-2006 inStatistics in focus, 02/2008, Eurostat.

- D. ORTOLLAND & J.-P. PIRAT (Ed.), Atlas géopolitique des espaces maritimes: frontière, énergie, pêche et environnement, Editions Technip, Paris, 2008.

- J.-R. VANNEY, Introduction à la géographie de l’Océan, Institut Océanographique, Editions Océanis, Paris, 1991.

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