Keltische Seegebiete
Übersicht
Die Keltischen Seegebiete umfassen den Ärmelkanal, die Irische See, die Keltische See und die Gewässer westlich des Vereinigten Königreiches und Irlands.
Diese sehr windigen Gewässer sind seit langem ein belebtes Schifffahrtsgebiet, das von den meisten Handelsschiffen in Ost-West-Richtung durchfahren wird. Die Nord-Süd-Routen verbinden England, Irland und Frankreich. In den Keltischen Seegebieten wird sehr intensiv Fischfang betrieben – im Süden vor allem nichtindustrielle Fischerei, im Norden eher Hochseefischerei. In den letzten 20 Jahren erlebte die regionale Aquakultur (Zucht von Fisch und Meeresfrüchten) einen stärkeren Aufschwung und eine breitere Diversifizierung als in anderen Gebieten. In Küstengebieten gibt es einen aktiven und vielgestaltigen Fremdenverkehr.




